svn commit: r53950 - head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/firewalls

Bjoern Heidotting <[email protected]>
Newsgroups gmane.os.freebsd.devel.cvs.doc
Message-ID <[email protected]>
Author: bhd
Date: Thu Mar  5 20:39:58 2020
New Revision: 53950
URL: https://svnweb.freebsd.org/changeset/doc/53950

Log:
  Update to r53911:
  
  - Simplify multiple sentences to remove the words: furthermore, also, ...
  - Fix typo's, IP address is redirect_port example & visible double space
  after sentence stop
  - Restructure TSO comment together with the in-kernel NAT instance paragraph
  - Add kernel option for libalias full functionality
  - Unify engine/facility/... to facility

Modified:
  head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/firewalls/chapter.xml

Modified: head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/firewalls/chapter.xml
==============================================================================
--- head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/firewalls/chapter.xml	Thu Mar  5 15:42:09 2020	(r53949)
+++ head/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/firewalls/chapter.xml	Thu Mar  5 20:39:58 2020	(r53950)
@@ -5,7 +5,7 @@
 
      $FreeBSD$
      $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/firewalls/chapter.xml,v 1.53 2012/04/30 16:15:52 bcr Exp $
-     basiert auf: r53723
+     basiert auf: r53911
 -->
 <chapter xmlns="http://docbook.org/ns/docbook"
   xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" version="5.0"
@@ -2319,14 +2319,17 @@ $
 	<secondary>und <application>IPFW</application></secondary>
       </indexterm>
 
-      <para>&os;s integrierter <acronym>NAT</acronym>-Daemon,
-	&man.natd.8;, arbeitet in Verbindung mit
-	<application>IPFW</application>, um
-	<foreignphrase>Network Address Translation</foreignphrase>
-	bereitzustellen.  <acronym>NAT</acronym> wird verwendet, um
-	mehreren internen Rechnern, über eine einzige
-	<acronym>IP</acronym>-Adresse, eine gemeinsame Verbindung zum
-	Internet zu ermöglichen.</para>
+      <para>Die <application>IPFW</application>-Firewall von &os; hat
+	zwei <acronym>NAT</acronym>-Implementierungen: die
+	Userland-Implementierung &man.natd.8; und die neuere,
+	kernelinterne <acronym>NAT</acronym>-Implementierung.  Beide
+	arbeiten in Verbindung mit <application>IPFW</application>, um
+	die Übersetzung von Netzwerkadressen zu ermöglichen.  Damit
+	kann eine Lösung zur gemeinsamen Nutzung der
+	Internetverbindung bereitgestellt werden, so dass mehrere
+	interne Rechner unter Verwendung einer einzigen öffentlichen
+	<acronym>IP</acronym>-Adresse eine Verbindung zum Internet
+	herstellen können.</para>
 
       <para>Um dies zu tun, muss der mit dem Internet verbundene
 	&os;-Rechner als Gateway eingerichtet sein.  Das System muss
@@ -2349,8 +2352,8 @@ firewall_enable="YES"
 firewall_nat_enable="YES"</programlisting>
 
       <note>
-	<para>Wenn <literal>firewall_enable</literal> nicht gesetzt
-	  ist, <literal>firewall_nat_enable</literal> jedoch schon,
+	<para>Wenn <literal>firewall_nat_enable</literal> gesetzt ist,
+	  <literal>firewall_enable</literal> jedoch nicht,
 	  hat dies keine Auswirkung, da die
 	  <acronym>NAT</acronym>-Implementierung im Kernel nur mit
 	  <application>IPFW</application> kompatibel ist.</para>
@@ -2361,25 +2364,12 @@ firewall_nat_enable="YES"</programlisting>
 	<literal>skipto</literal>-Aktion wird benutzt.  Die Aktion
 	<literal>skipto</literal> benötigt eine Regelnummer, damit
 	<application>IPFW</application> weiß, zu welcher Regel es
-	springen muss.  Darüber hinaus ist es aufgrund der Architektur
-	von &man.libalias.3;, einer Bibliothek die als Kernelmodul
-	implementiert ist und für das In-Kernel <acronym>NAT</acronym>
-	von <application>IPFW</application> benutzt wird, notwendig,
-	<foreignphrase>TCP segmentation offloading</foreignphrase>
-	(<acronym>TSO</acronym>) zu deaktivieren.
-	<acronym>TSO</acronym> kann pro Netzwerkschnittstelle mit
-	&man.ifconfig.8;, oder systemweit mit &man.sysctl.8;
-	deaktiviert werden.  Um <acronym>TSO</acronym> systemweit zu
-	deaktivieren, muss folgende Zeile in
-	<filename>/etc/sysctl.conf</filename> enthalten sein:</para>
-
-      <programlisting>net.inet.tcp.tso="0"</programlisting>
-
-      <para>Das folgende Beispiel baut auf den im vorherigen Abschnitt
-	gezeigten Firewall-Relgelsatz auf.  Es werden einige neue
-	Einträge hinzugefügt und bestehende Regeln modifiziert, um
-	In-Kernel <acronym>NAT</acronym> zu konfigurieren.  Zunächst werden
-	einige Variablen hinzugefügt, darunter Regelnummern, die
+	springen muss.  Das folgende Beispiel baut auf den im
+	vorherigen Abschnitt gezeigten Firewall-Relgelsatz auf.  Es
+	werden einige neue Einträge hinzugefügt und bestehende Regeln
+	modifiziert, um In-Kernel <acronym>NAT</acronym> zu
+	konfigurieren.  Zunächst werden einige Variablen hinzugefügt,
+	darunter Regelnummern, die
 	<literal>keep-state</literal>-Option und eine Liste mit
 	<acronym>TCP</acronym>-Ports um die Anzahl der Regeln zu
 	reduzieren:</para>
@@ -2392,13 +2382,28 @@ pif=dc0
 ks="keep-state"
 good_tcpo="22,25,37,53,80,443,110"</programlisting>
 
+      <para>Bei In-Kernel <acronym>NAT</acronym> muss aufgrund der
+	Architektur von &man.libalias.3;, einer Bibliothek, die als
+	Kernel-Modul implementiert ist, um die In-Kernel
+	<acronym>NAT</acronym>-Funktion für
+	<application>IPFW</application> bereitzustellen,
+	<foreignphrase>TCP segment offloading</foreignphrase>
+	(<acronym>TSO</acronym>) deaktiviert werden.
+	<acronym>TSO</acronym> kann pro Netzwerkschnittstelle mit
+	&man.ifconfig.8;, oder systemweit mit &man.sysctl.8;
+	deaktiviert werden.  Um <acronym>TSO</acronym> systemweit zu
+	deaktivieren, muss folgende Zeile in
+	<filename>/etc/sysctl.conf</filename> enthalten sein:</para>
+
+      <programlisting>net.inet.tcp.tso="0"</programlisting>
+
       <para>Danach wird eine <acronym>NAT</acronym>-Instanz
 	konfiguriert.  Mit In-Kernel <acronym>NAT</acronym> ist es
 	möglich, mehrere <acronym>NAT</acronym>-Instanzen mit jeweils
 	eigener Konfiguration zu betreiben.  In diesem Beispiel wird
 	jedoch nur eine <acronym>NAT</acronym>-Instanz mit der Nummer
-	1 benötigt.  Die Konfiguration nimmt ein paar Argumente und
-	Schalter an, zum Beispiel: <option>if</option>, dass die
+	1 benötigt.  Die Konfiguration kann ein paar Optionen
+	enthalten, zum Beispiel: <option>if</option>, dass die
 	öffentliche Netzwerkschnittstelle angibt,
 	<option>same_ports</option>, das dafür sorgt, dass Alias-Ports
 	und lokale Portnummern identisch zugeordnet werden,
@@ -2410,8 +2415,8 @@ good_tcpo="22,25,37,53,80,443,110"</programlisting>
 	wenn sich die öffentliche <acronym>IP</acronym>-Adresse des
 	Rechners ändert.  Weitere mögliche Optionen, die an einzelne
 	<acronym>NAT</acronym>-Instanzen übergeben werden können,
-	finden Sie in &man.ipfw.8;.  Darüber hinaus ist es aufgrund
-	der zustandsorientierten <acronym>NAT</acronym>-Firewall
+	finden Sie in &man.ipfw.8;.  Wenn eine zustandsorientierte
+	<acronym>NAT</acronym>-Firewall konfiguriert wird, ist es
 	notwendig, dass übersetzte Pakete zur weiteren Verarbeitung in
 	die Firewall eingespielt werden können, was durch die
 	Deaktivierung des <option>one_pass</option>-Verhaltens beim
@@ -2433,20 +2438,26 @@ ipfw -q nat 1 config if &dollar;pif same_ports unreg_o
 	empfohlen, eine Reassamble-Regel kurz vor der ersten
 	<acronym>NAT</acronym>-Regel, aber hinter den Regeln zu
 	platzieren, die den Datenverkehr auf einer vertrauenswürdigen
-	Schnittstelle erlauben.</para>
+	Schnittstelle erlauben.  In der Regel sollte es nicht zu einer
+	Fragmentierung kommen, aber bei getunnelten
+	<acronym>IPSEC/ESP/GRE</acronym>-Verkehr kann es vorkommen,
+	und das Zusammensetzen von Fragmenten ist notwendig, bevor das
+	komplette Paket an das In-Kernel <acronym>NAT</acronym>
+	übergeben werden kann.</para>
 
-      <note>
+    <note>
 	<para>Die Reassamble-Regel wird beim Userland &man.natd.8;
 	  nicht benötigt, da die Aktion <literal>divert</literal> von
 	  <application>IPFW</application> dies bereits automatisch
-	  übernimmt.  Dies ist auch in &man.ipfw.8;
-	  dokumentiert.</para>
+	  übernimmt, bevor das Paket an den Socket ausgeliefert wird.
+	  Dies ist auch in &man.ipfw.8; dokumentiert.</para>
 	
 	<para>Beachten Sie, dass die aktuelle
 	  <acronym>NAT</acronym>-Instanznummer und
-	  <acronym>NAT</acronym>-Regelnummer nicht mit der
-	  voreingestellten <acronym>NAT</acronym>-Instanznummer
-	  und Regelnummer übereinstimmt, wenn sie mit dem
+	  <acronym>NAT</acronym>-Regelnummer in diesem Beispiel
+	  nicht mit der voreingestellten
+	  <acronym>NAT</acronym>-Instanznummer und Regelnummer
+	  übereinstimmt, wenn sie mit dem
 	  <filename>rc.firewall</filename>-Skript von &os; erstellt
 	  wurde.</para>
       </note>
@@ -2555,10 +2566,10 @@ ipfw -q nat 1 config if &dollar;pif same_ports unreg_o
 	  <application>IPFW</application> das Kernelmodul
 	  <filename>libalias.ko</filename> laden, wenn
 	  <literal>firewall_nat_enable</literal> in
-	  <filename>rc.conf</filename> aktiviert ist.  Das geladene
-	  Kernelmodul stellt nur grundlegende
-	  <acronym>NAT</acronym>-Funktionalität bereit, während
-	  die Userland-Implementierung &man.natd.8; alle
+	  <filename>rc.conf</filename> aktiviert ist.  Das
+	  Kernelmodul <filename>libalias.ko</filename> stellt nur
+	  grundlegende <acronym>NAT</acronym>-Funktionalität bereit,
+	  während die Userland-Implementierung &man.natd.8; alle
 	  Funktionalitäten ohne zusätzliche Konfiguration zur
 	  Verfügung stellt.  Die gesamte Funktionalität bezieht sich
 	  auf die folgenden Kernelmodule, die bei Bedarf zusätzlich
@@ -2570,11 +2581,10 @@ ipfw -q nat 1 config if &dollar;pif same_ports unreg_o
 	  <filename>alias_pptp.ko</filename> und
 	  <filename>alias_smedia.ko</filename> unter Verwendung der
 	  <literal>kld_list</literal> Direktive in
-	  <filename>rc.conf</filename>, um die volle Funktionalität
-	  der Userland-Implementierung zu erreichen.  Wenn ein
+	  <filename>rc.conf</filename>.  Wenn ein
 	  angepasster Kernel benutzt wird, kann die volle
 	  Funktionalität der Userland-Bibliothek im Kernel mit
-	  <option>option LIBALIAS</option> gebaut werden.</para>
+	  <option>options LIBALIAS</option> gebaut werden.</para>
       </note>
 
       <sect3>
@@ -2627,7 +2637,7 @@ redirect_port tcp 192.168.0.3:80 80</programlisting>
 
 	<programlisting>ipfw -q nat 1 config if &dollar;pif same_ports unreg_only reset \
   redirect_port tcp 192.168.0.2:6667 6667 \
-  redirect_port tcp 192.1683.0.3:80 80</programlisting>
+  redirect_port tcp 192.168.0.3:80 80</programlisting>
 
 	<para>Portbereiche können über <option>redirect_port</option>
 	  festgelegt werden.  Zum Beispiel würde
@@ -2722,14 +2732,13 @@ natd_interface="rl0"</programlisting>
 
 	<para>Generell kann der obige Regelsatz, wie er für In-Kernel
 	  <acronym>NAT</acronym> erklärt wurde, auch zusammen mit
-	  &man.natd.8; benutzt werden.  Die einzigen Ausnahmen sind,
-	  dass die Konfiguration der In-Kernel
-	  <acronym>NAT</acronym>-Instanz
-	  <literal>(ipfw -q nat 1 config ...)</literal> nicht
-	  anwendbar ist und die Regeln müssen wie unten beschrieben
-	  leicht geändert werden, und Regel 99 wird nicht mehr
-	  benötigt, da die <option>divert</option>-Aktion sich um die
-	  Fragmentierung kümmert.</para>
+	  &man.natd.8; benutzt werden.  Die Ausnahmen sind die
+	  Konfiguration der In-Kernel <acronym>NAT</acronym>-Instanz
+	  <literal>(ipfw -q nat 1 config ...)</literal>, die nicht
+	  zusammen mit der Regel 99 benötigt wird, da die
+	  <option>divert</option>-Aktion sich um die Fragmentierung
+	  kümmert.  Die Regeln 100 und 1000 müssen leicht modifiziert
+	  werden, wie unten gezeigt.</para>
 
 	<programlisting>&dollar;cmd 100 divert natd ip from any to any in via &dollar;pif
 &dollar;cmd 1000 divert natd ip from any to any out via &dollar;pif</programlisting>
@@ -2968,7 +2977,8 @@ ks="keep-state"        # just too lazy to key this eac
 options    IPFIREWALL_VERBOSE		# enables logging for rules with log keyword to syslogd(8)
 options    IPFIREWALL_VERBOSE_LIMIT=5	# limits number of logged packets per-entry
 options    IPFIREWALL_DEFAULT_TO_ACCEPT	# sets default policy to pass what is not explicitly denied
-options    IPFIREWALL_NAT		# enables in-kernel NAT support
+options    IPFIREWALL_NAT		# enables basic in-kernel NAT support
+options    LIBALIAS			# enables full in-kernel NAT support
 options    IPFIREWALL_NAT64		# enables in-kernel NAT64 support
 options    IPFIREWALL_NPTV6		# enables in-kernel IPv6 NPT support
 options    IPFIREWALL_PMOD		# enables protocols modification module support

_______________________________________________
[email protected] mailing list
https://lists.freebsd.org/mailman/listinfo/svn-doc-all
To unsubscribe, send any mail to "[email protected]"
lmpx.com only provides a reader for public news (NNTP) servers. It is not affiliated with the servers or forums shown here and is not responsible for the content of articles, which is written by their respective authors.