Datenumzug, gespiegelte Daten und "aufbrechen"
Peter Ross <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.os.freebsd.questions.german |
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| Message-ID | <alpine.DEB.2.02.1702211906300.3228@penguin> |
Hallo allerseits, die Firma in der ich arbeite, plant einen Umzug in ein neues Rechenzentrum und auf neue Hardware. Die alte ist schon Àlter bis Àltlich. Die Basis des Ganzen ist VMware. Das neue Rechenzentrum ist ein paar Kilometer weg, geplant ist u.a. ein manueller Transport von Daten, von Umgebung zu Umgebung (Entwickler erst, dann UAT und am Ende Produktion. Im Hause ist einige Erfahrung mit FreeNAS und pfSense und ZFS. Wir Ìberlegen, zwei portable Mini-Rechner(etwa Intel-NUCs) mit FreeBSD auszuruesten, einen Spiegel der Daten einzurichten und dann die virtuellen Disks darauf zu migrieren (via iSCSI). Eine interne Festplatte mit 5 TB dÌrfte gut ausreichen. Am Umzugswochenende wollen wir dann die VMs abschalten, eine der beiden Mini-Rechner ins neue Rechenzentrum zu tragen und die VMs dort starten. Am Ende migrieren dann die Daten auf das neue SAN. Das kann mittels Storage Motion im laufenden Betrieb passieren. Also, wÀhrend des Umzuges wollen wir praktisch den Spiegel zerbrechen und mit einer HÀlfte am anderen Ende starten - falls es schiefgeht, haben wir die andere HÀlfte im "alten" Rechenzentrum. Wir mÌssen gucken, ob die Performance zum temporÀren Betrieb mit einem solchen Setup ausreichend ist, das ist klar. wenn ich an die alte Hardware denke, auf der alles derzeit lÀuft, bin ich ganz zuversichtlich. Wenn ja, ist die Frage, wie wir den Spiegel aufsetzen. Variante 1: iSCSI und ZFS als Mirror, darauf dann zVols fÌr VMFS. Variante 2: iSCSI und HaST, darauf VMFS. Variante 3: ?? Hat von Euch jemand Erfahrungen mit einem dieser Setups? Fuer alle Anregungen dankbar Peter