Re: Uralt-Compiler/-Distries
Jakob Mendel <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.user-groups.linux.dresden |
|---|---|
| Message-ID | <[email protected]> |
Hallo Konrad, kannst Du eine Linux-Distribution oder ein Jahr angeben, in dem der gcc in der benötigten Version "Mode war"? Ich habe, ähnlich wie Bernhard, einen Stapel Installations-DVDs aus alten Linux-Zeitschriften hier liegen. Jakob Am 10.06.22 um 16:41 schrieb Bernhard Schiffner: > Vielleicht hilft > https://archive.org/ > mit der Suche z.B. nach Debian Etch oder Sarge weiter, wenn GCC 4.0 (also von Anfang 2005) die Untergrenze ist? > > Ich habe (?) noch so was wie SuSE 6.x (etwa 2000) als Museums-DVD rumliegen. > Von später dann aber nichts mehr, da die Installation dann per Wegwerf-DVD / Netz erfolgte. > > Bernhard > Am Freitag, 10. Juni 2022, 16:02:34 CEST schrieb Konrad Rosenbaum: >> Hi, >> >> ich muss für ein Projekt auf etwas ältere Compiler zurückgreifen (GCC >> 4.x). Einen 4.8 habe ich noch in einer Ubuntu 14.04 VM, aber darunter wird >> es schwierig. >> >> Ubuntu 12.04 scheint kein Paketarchiv mehr zu haben - jedenfalls hat es >> die Installation von Paketen aus dem Netzwerk verweigert. >> >> Ich kann zwar viel mit einem aktuellen GCC testen (z.B. -std=c++98), aber >> echte Kompatibilität kann man nur mit den älteren GCCs und ihren >> originalen Bugs und missing Features testen... >> >> Hat jemand einen Tip welche Distri (möglichst Debian basiert) ich für noch >> ältere GCC in einer VM benutzen kann oder alternativ was ich beachten muss >> wenn ich solche alten GCCs unter einer modernen Distri kompilieren will? >> >> >> Konrad > > > >