cvs: peardoc /de preface.xml /de/chapters contributing.xml standards.xml /de/chapters/faq documentation.xml /de/chapters/installation shared.xml /de/package database.xml /de/package/database db-querytool.xml db.xml /de/package/database/db intro-sequences.xml /de/package/gtk gtk-scrollinglabel.xml
[email protected] ("Alexander Merz")
| Newsgroups | php.pear.doc |
|---|---|
| Message-ID | <cvsalexmerz1192407962@cvsserver> |
alexmerz Mon Oct 15 00:26:02 2007 UTC
Modified files:
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Damit werden die neuen Seiten erkannt und auch eingebunden. - </para> - - <para> - Ein anderer Grund kann sein, dass Sie nicht die erforderlichen Verknüpfungen - in der der übergeordneten Seite eingefügt haben. Im Verzeichnis - <filename>en/package/</filename> befinden sich die XML-Dateien für die - einzelnen Kategorien, welche die entsprechenden Verknüpfungen - beinhalten. Ergänzen Sie in der entsprechenden Datei die Verknüpfung - zu Ihrem neuen Eintrag. - </para> - - <para> - Das gilt gleichfalls, wenn Sie einer Meldung der Art erhalten - <literal>cannot generate system identifier for general entity - "package.networking.net-ldap.search"</literal>. - </para> - </sect2> - - - <sect2 id="faq.docs-allonterminal"> - <title> - Das erzeugte Handbuch wird auf der Konsole ausgegeben, - es werden aber keine Dateien erzeugt! - </title> - <titleabbrev>Handbuch erscheint auf der Konsole</titleabbrev> - - <para> - <filename>configure</filename> hat nicht die erforderlichen Docbook-DSSSL-Stylesheets - gefunden. Prüfen Sie ob die Verzeichnisangaben stimmen und ob die Stylesheets - auf dem Rechner verfügbar sind. - </para> - </sect2> - - - <sect2 id="faq.translators-revision-tracking"> - <title> - Gibt es ein Programm für Übersetzer, um die Änderungen - an Dateien zu verfolgen? - </title> - <titleabbrev> - Revisions-Verfolgung - </titleabbrev> - <para> - Wenn Sie an der Übersetzung arbeiten, bedeutet das nicht nur einfach - den englischen Text zu übersetzen und das Ergebnis hochzuladen. - Ein Großteil der Arbeit besteht vorallem darin, die bereits übersetzten - Inhalte auch aktuell zu halten. Um die Änderung an den englischen - Originaltexte zu verfolgen, sollten Sie die - <ulink url="mailto:&email.pear.doc-subscribe;">Dokumentations-Mailingliste von - PEAR</ulink> abonnieren. So erhalten Sie die CVS-Benachrichtigungen, - wenn neue Dateien hochgeladen oder geändert wurden. Wenn Sie - die Übersetzung nicht regelmäßig pflegen, kann sie schnell - nutzlos werden. - </para> - <para> - Es ist nicht einfach, den Überblick zu behalten, wenn man die Änderungen - an Inhalten in einer fremden Sprache verfolgen muss. Deswegen - existiert ein entsprechendes System um die Versionsänderungen - und Modifikationen anhand von Zeitstempeln in <literal>peardoc</literal> - zu verfolgen. - </para> - - <sect3 id="faq.translators.revcheck-comments"> - <title>Die Revisions-Kommentare</title> - <para> - Anstatt Informationen zum Übersetzungsstand in einer zentralen Datei - zu speichern, enthält jede einzelne Datei einen entsprechenden - Eintrag. Dieser Eintrag enthält den Benutzername des Übersetzers, die - Revisionsnummer und den Übersetzungsstatus. - Betrachten wir dies am Beispiel der Datei - <filename>bookinfo.xml</filename>: - <programlisting> -<!-- EN-Revision: 1.16 Maintainer: jane Status: ready --> - </programlisting> - </para> - <para> - Sie sehen die Revisionsnummer derjenigen englischen Datei, die für - die Überstetzung verwendet wurde (EN-Revision: 1.16), und - der Name des CVS-Accounts, welcher die (initiale) Übersetzung - vorgenommen hat. - Die Status-Angabe liefert weitere Informationen, wenn erforderlich, - z.B. "partial" für unvollständige Übersetzungen. Die dezentrale - Speicherung dieser Daten ist äusserst praktikabel, schließlich - existieren mittlerweile mehr 2400 Dateien im englischen - Sprachzweig. - - </para> - <para> - Derzeit müssen alle drei Felder (EN-Revisionsnummer, Maintainer, Status) - angegeben werden. Die Maintainer-Angabe sollte dem CVS-Benutzernamen - entsprechen, kann aber auch ein beliebiger Name sein, dieser darf - aber keine Leerzeichen enthalten. Die Statusangabe kann jeden Wert - annehmen, aber auch dieser darf kein Leerzeichen enthalten. - Achtung: Dieser Kopf-Angabe wird nicht durch das CVS aktuell - gehalten! Sie müssen ihn manuell anpassen, wenn Sie Änderungen - an einer Datei vornehmen. - </para> - <para> - So praktikabel dieses System für eine einzelne Datei ist, so - schwierig wird es die Übersicht über alle Dateien zu behalten. - Wenn Sie eine Liste benötigen, bei welchen Dateien z.B. - die Übersetzung veraltet ist, dann rufen Sie im - <filename>peardoc</filename>-Verzeichnis folgendes Kommando auf: - <programlisting> -./scripts/revcheck_pear.php xx > revcheck.html - </programlisting> - Das <literal>xx</literal> steht für den Sprachcode der übersetzten - Sprache. - Nach dem das Skript durchgelaufen ist, befindet sich - die Datei <filename>revcheck.html</filename> in diesem - Verzeichnis. - Sie finden Vergleiche der Revisionsnummern und Links - zur Anzeige der Diffs für die betreffende Sprache. - Sie können beim Skriptaufruf zusätzlich den Maintainer-Namen - angeben, dessen Dateien ausschließlich beachtet werden sollen. - </para> - <para> - Leider können in den Kommentaren keine weiterführenden - Informationen untergebracht werden. Deshalb können zusätzliche - Angaben in <filename>translation.xml</filename> untergebracht - werden. Diese werden in die erzeugte HTML-Seite eingefügt. - Hier am Beispiel für die imaginäre Sprache XX: - <programlisting><![CDATA[ -<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?> -<!DOCTYPE translation SYSTEM "../dtds/translation.dtd"> - -<translation> - - <intro> - Dieser Text enthält Informationen für Übersetzer für die Sprache XX, - u.a. wer die Überstezung leitet und wo Sie weiterführende Informationen - finden. Dieser Absatz wird am Anfang der erzeugten HTML-Seite - ausgegeben. - </intro> - - <translators> - <person name="Joe Doe" email="[email protected]" - nick="joedoe" cvs="yes" editor="yes"/> - <person name="Jane Smith" email="[email protected]" - nick="jane" cvs="yes"/> - <person name="Joe Forever" email="[email protected]" - nick="joefo" cvs="no"/> - </translators> - - <work-in-progress> - <file name="appendices/aliases.xml" person="joedoe" - type="working"/> - <file name="functions/dbx.xml" person="joefo" - type="working"/> - </work-in-progress> - -</translation> -]]></programlisting> - In der Datei können auch Benutzer angegeben werden, die keinen - CVS-Account besitzen. Weiterhin können Sie Dokumente auflisten, - welche in Bearbeitung oder bereits fertig gestellt sind. - Die enthaltenen Angaben werden verwendet, um die dynamisch erzeugten - Tabellen der Übersetzer und Dateien zu bilden. - Die Übersetzer werden mit den entsprechenden Dateien verknüpft, und - es wird dargestellt, welchen Übersetzungs-Status die Dateien - besitzen, für welche ein Übersetzer zuständig ist. - Die Zuweisung von bereits übersetzten Dateien ist sinnvoll, - wenn ein zeitaufwendiges Update der Übersetzung notwendig ist. - </para> - <para> - Sie können im <file>-Tag zwei optionale Attribute angeben: - <literal>date</literal> und <literal>revision</literal>. - Die Datums-Angabe kennzeichnet den Beginn der Übersetzung; - die Revisions-Angabe enthält das Release der englischen Datei, welche - als erste für die Übersetzung verwendet wurde. - Für das Format des <literal>date</literal>-Attributes gibt es - keine Vorgabe. - </para> - <para> - Mit einer weiteren Erweitung des Systems können Sie ehemalige Übersetzer - Tribut zollen. Dazu können Sie einen Kommentar in der übersetzten Datei - platzieren: - <programlisting> -<!-- CREDITS: joedoe --> - </programlisting> - Sie können auch mehrere Namen angeben, getrennt durch Komma. - Die Angaben werden in der HTML-Datei mit bei den Übersetzern aufgeführt. - </para> - </sect3> - - </sect2> - +<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> +<!-- $Revision: 1.3 $ --> +<!-- EN-Revision: 1.4 Maintainer: alexmerz Status: ready --> +<sect1 id="faq.documentation"> + <title>Dokumentations- und Übersetzungs-FAQ</title> + + + <sect2 id="faq.docs-pagedoesnotshowup"> + <title> + Ich habe neue Dokumentation für ein Packages ergänzt, + aber die neuen Seiten erscheinen nicht im erzeugten + Handbuch. + </title> + <titleabbrev>Neue Seiten nicht sichtbar</titleabbrev> + + <para> + In den meisten Fällen haben Sie vergessen, erneut <command>./configure</command> + aufzurufen. Damit werden die neuen Seiten erkannt und auch eingebunden. + </para> + + <para> + Ein anderer Grund kann sein, dass Sie nicht die erforderlichen Verknüpfungen + in der der übergeordneten Seite eingefügt haben. Im Verzeichnis + <filename>en/package/</filename> befinden sich die XML-Dateien für die + einzelnen Kategorien, welche die entsprechenden Verknüpfungen + beinhalten. Ergänzen Sie in der entsprechenden Datei die Verknüpfung + zu Ihrem neuen Eintrag. + </para> + + <para> + Das gilt gleichfalls, wenn Sie einer Meldung der Art erhalten + <literal>cannot generate system identifier for general entity + "package.networking.net-ldap.search"</literal>. + </para> + </sect2> + + + <sect2 id="faq.docs-allonterminal"> + <title> + Das erzeugte Handbuch wird auf der Konsole ausgegeben, + es werden aber keine Dateien erzeugt! + </title> + <titleabbrev>Handbuch erscheint auf der Konsole</titleabbrev> + + <para> + <filename>configure</filename> hat nicht die erforderlichen Docbook-DSSSL-Stylesheets + gefunden. Prüfen Sie ob die Verzeichnisangaben stimmen und ob die Stylesheets + auf dem Rechner verfügbar sind. + </para> + </sect2> + + + <sect2 id="faq.translators-revision-tracking"> + <title> + Gibt es ein Programm für Übersetzer, um die Änderungen + an Dateien zu verfolgen? + </title> + <titleabbrev> + Revisions-Verfolgung + </titleabbrev> + <para> + Wenn Sie an der Übersetzung arbeiten, bedeutet das nicht nur einfach + den englischen Text zu übersetzen und das Ergebnis hochzuladen. + Ein Großteil der Arbeit besteht vorallem darin, die bereits übersetzten + Inhalte auch aktuell zu halten. Um die Änderung an den englischen + Originaltexte zu verfolgen, sollten Sie die + <ulink url="mailto:&email.pear.doc-subscribe;">Dokumentations-Mailingliste von + PEAR</ulink> abonnieren. So erhalten Sie die CVS-Benachrichtigungen, + wenn neue Dateien hochgeladen oder geändert wurden. Wenn Sie + die Übersetzung nicht regelmäßig pflegen, kann sie schnell + nutzlos werden. + </para> + <para> + Es ist nicht einfach, den Überblick zu behalten, wenn man die Änderungen + an Inhalten in einer fremden Sprache verfolgen muss. Deswegen + existiert ein entsprechendes System um die Versionsänderungen + und Modifikationen anhand von Zeitstempeln in <literal>peardoc</literal> + zu verfolgen. + </para> + + <sect3 id="faq.translators.revcheck-comments"> + <title>Die Revisions-Kommentare</title> + <para> + Anstatt Informationen zum Übersetzungsstand in einer zentralen Datei + zu speichern, enthält jede einzelne Datei einen entsprechenden + Eintrag. Dieser Eintrag enthält den Benutzername des Übersetzers, die + Revisionsnummer und den Übersetzungsstatus. + Betrachten wir dies am Beispiel der Datei + <filename>bookinfo.xml</filename>: + <programlisting> +<!-- EN-Revision: 1.16 Maintainer: jane Status: ready --> + </programlisting> + </para> + <para> + Sie sehen die Revisionsnummer derjenigen englischen Datei, die für + die Überstetzung verwendet wurde (EN-Revision: 1.16), und + der Name des CVS-Accounts, welcher die (initiale) Übersetzung + vorgenommen hat. + Die Status-Angabe liefert weitere Informationen, wenn erforderlich, + z.B. "partial" für unvollständige Übersetzungen. Die dezentrale + Speicherung dieser Daten ist äusserst praktikabel, schließlich + existieren mittlerweile mehr 2400 Dateien im englischen + Sprachzweig. + + </para> + <para> + Derzeit müssen alle drei Felder (EN-Revisionsnummer, Maintainer, Status) + angegeben werden. Die Maintainer-Angabe sollte dem CVS-Benutzernamen + entsprechen, kann aber auch ein beliebiger Name sein, dieser darf + aber keine Leerzeichen enthalten. Die Statusangabe kann jeden Wert + annehmen, aber auch dieser darf kein Leerzeichen enthalten. + Achtung: Dieser Kopf-Angabe wird nicht durch das CVS aktuell + gehalten! Sie müssen ihn manuell anpassen, wenn Sie Änderungen + an einer Datei vornehmen. + </para> + <para> + So praktikabel dieses System für eine einzelne Datei ist, so + schwierig wird es die Übersicht über alle Dateien zu behalten. + Wenn Sie eine Liste benötigen, bei welchen Dateien z.B. + die Übersetzung veraltet ist, dann rufen Sie im + <filename>peardoc</filename>-Verzeichnis folgendes Kommando auf: + <programlisting> +./scripts/revcheck_pear.php xx > revcheck.html + </programlisting> + Das <literal>xx</literal> steht für den Sprachcode der übersetzten + Sprache. + Nach dem das Skript durchgelaufen ist, befindet sich + die Datei <filename>revcheck.html</filename> in diesem + Verzeichnis. + Sie finden Vergleiche der Revisionsnummern und Links + zur Anzeige der Diffs für die betreffende Sprache. + Sie können beim Skriptaufruf zusätzlich den Maintainer-Namen + angeben, dessen Dateien ausschließlich beachtet werden sollen. + </para> + <para> + Leider können in den Kommentaren keine weiterführenden + Informationen untergebracht werden. Deshalb können zusätzliche + Angaben in <filename>translation.xml</filename> untergebracht + werden. Diese werden in die erzeugte HTML-Seite eingefügt. + Hier am Beispiel für die imaginäre Sprache XX: + <programlisting><![CDATA[ +<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?> +<!DOCTYPE translation SYSTEM "../dtds/translation.dtd"> + +<translation> + + <intro> + Dieser Text enthält Informationen für Übersetzer für die Sprache XX, + u.a. wer die Überstezung leitet und wo Sie weiterführende Informationen + finden. Dieser Absatz wird am Anfang der erzeugten HTML-Seite + ausgegeben. + </intro> + + <translators> + <person name="Joe Doe" email="[email protected]" + nick="joedoe" cvs="yes" editor="yes"/> + <person name="Jane Smith" email="[email protected]" + nick="jane" cvs="yes"/> + <person name="Joe Forever" email="[email protected]" + nick="joefo" cvs="no"/> + </translators> + + <work-in-progress> + <file name="appendices/aliases.xml" person="joedoe" + type="working"/> + <file name="functions/dbx.xml" person="joefo" + type="working"/> + </work-in-progress> + +</translation> +]]></programlisting> + In der Datei können auch Benutzer angegeben werden, die keinen + CVS-Account besitzen. Weiterhin können Sie Dokumente auflisten, + welche in Bearbeitung oder bereits fertig gestellt sind. + Die enthaltenen Angaben werden verwendet, um die dynamisch erzeugten + Tabellen der Übersetzer und Dateien zu bilden. + Die Übersetzer werden mit den entsprechenden Dateien verknüpft, und + es wird dargestellt, welchen Übersetzungs-Status die Dateien + besitzen, für welche ein Übersetzer zuständig ist. + Die Zuweisung von bereits übersetzten Dateien ist sinnvoll, + wenn ein zeitaufwendiges Update der Übersetzung notwendig ist. + </para> + <para> + Sie können im <file>-Tag zwei optionale Attribute angeben: + <literal>date</literal> und <literal>revision</literal>. + Die Datums-Angabe kennzeichnet den Beginn der Übersetzung; + die Revisions-Angabe enthält das Release der englischen Datei, welche + als erste für die Übersetzung verwendet wurde. + Für das Format des <literal>date</literal>-Attributes gibt es + keine Vorgabe. + </para> + <para> + Mit einer weiteren Erweitung des Systems können Sie ehemalige Übersetzer + Tribut zollen. 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Das ist möglich entweder über - Telnet/SSH oder allein per FTP. - </para> - <sect2 id="installation.shared.shell"> - <title>Ein lokales PEAR-Verzeichnis über SSH</title> - <para> - Um ein lokales PEAR über SSH zu installieren, führen Sie folgende Befehle aus: - </para> - <para> - PEAR 1.3.5 und frühere Versionen - <screen> - <userinput> -$ pear -s -c ~/.pearrc -d doc_dir=~/pear/docs \ - -d ext_dir=~/pear/ext -d php_dir=~/pear/lib \ - -d data_dir=~/pear/data -d test_dir=~/pear/tests \ - -d cache_dir=~/pear/cache -d bin_dir=~/pear/bin - </userinput> - </screen> - </para> - <para> - PEAR 1.4 und Neuere - <screen> - <userinput> -$ pear config-create /home/user/pear .pearrc - </userinput> - </screen> - </para> - <para> - Damit erzeugen Sie eine lokales Konfigurations-Datei in ihrem Home-Verzeichnis sie heißt - <filename>.pearrc</filename>. - </para> - <para> - Wenn Sie dann in <filename>.bashrc</filename> im Path-Eintrag das - Verzeichnis <command>~/pear/bin</command> hinzufügen, müsste nachfolgender Aufruf funktionieren. - Die Path-Angabe muß an erster Stelle in der Datei stehen! - (Lautet ihr Startup-Datei anders, müssen Sie den Eintrag natürlich dort machen.) - </para> - <para> - PEAR 1.3.2 und frühere Versionen - <screen> - <userinput> -$ pear -c ~/.pearrc install Archive_Tar PEAR Console_Getopt XML_RPC - </userinput> - </screen> - </para> - <para> - PEAR 1.3.3 und Neuere - <screen> - <userinput> - $ pear install -o PEAR - </userinput> - </screen> - </para> - <para> - Damit wird in ihrem Home-Verzeichnis ein Verzeichnis <filename>pear</filename> erzeugt, - dass die zukünftigen Packages aufnimmt. - </para> - <para> - Damit erzeugen Sie eine lokale PEAR-Installation, die oberhalb der systemweiten liegt. - Damit die lokalen Packages auch benutzt werden, müssen Sie die include_path-Einstellung - von PHP anpassen: - </para> - <para> - <programlisting role="php"> -<![CDATA[ -<?php -ini_set('include_path', '~/pear/lib' . PATH_SEPARATOR - . ini_get('include_path')); - -// Ab PHP 4.3.0 aufwärts können Sie auch folgenden -// Aufruf verwenden, der bei Massen-Hosternhilfreich ist -set_include_path('~/pear/lib' . PATH_SEPARATOR - . get_include_path()); -?> -]]> - </programlisting> - </para> - <para> - Alternativ können Sie dies auch in der <filename>.htaccess</filename> - für Apache vornehmen über die Einstellung <literal>php_value</literal>. - </para> - </sect2> - <sect2 id="installation.shared.ftp"> - <title>Ein lokales PEAR-Verzeichnis über FTP/FTPS/SFTP</title> - <para> - Es gibt zwei Wege eine lokale PEAR-Installation per FTP auf einen anderen Server zu spiegeln: - den alten, schweren Weg und den neuen, einfachen Weg. Der neue Weg erfordert unbedingt ein - Upgrade von PEAR auf Version 1.4.3. - </para> - <sect3> - <title>Die neue, verbesserte Methode mit PEAR 1.4.3+ und PEAR_RemoteInstaller</title> - <para> - Die Installation einer Kopie einer bestehenden PEAR-Installation über FTP würde - mit PEAR 1.4.0 vereinfacht. - </para> - <para> - Häufig ist es problematisch PEAR auf einem Server zu installieren, zu dem man keinen - Shell-Zugang besitzt. Die einzige Möglichkeit ist auf FTP zurückzugreifen. Das führt - aber bei manchen Packages zu Problemen, wenn diese auf fortgeschrittene - Funktionen des Installers aufsetzen, wie z.B. der Einsatz von systemspezifischen Ersetzungen - im Quelltext. - </para> - <para> - Der grundlegende Ablauf für die FTP-Variante ist folgender: - <orderedlist> - <listitem> - <para> - Sie benötigen unbedingt auf ihrem Rechner PHP 5.0 oder höher. - </para> - </listitem> - <listitem> - <para> - Wenn Sie FTPS benutzen wollen, dann muss in Ihrer lokalen - PHP-Installation die OpenSSL-Erweiterung aktiviert sein. - </para> - </listitem> - <listitem> - <para> - Wenn Sie SFTP benutzen wollen, dann muss in Ihrer lokalen - PHP-Installation die SSH2-Erweiterung aktiviert sein. - </para> - </listitem> - <listitem> - <para> - Sie benötigen eine lauffähige CLI-Version von PEAR auf dem lokalen System. Damit - ist das <command>pear</command>-Kommando gemeint, nicht das Web-Interface. - </para> - </listitem> - <listitem> - <para> - Stellen Sie sicher, dass zumindest der FTP-Zugang zum Server funktioniert und Sie - die erforderlichen Zugriffsrechte zum Schreiben besitzen. Die Verwendung - von SFTP oder FTPS wird unbedingt empfohlen, wenn dies möglich ist, - da diese sicherer sind. - </para> - </listitem> - <listitem> - <para> - Merken Sie sich den vollständigen Pfad zu Ihrem Home-Verzeichnis. - </para> - </listitem> - <listitem> - <para> - Erzeugen Sie eine angepasste Konfigurationsdatei für das lokale System - und den Server. - </para> - </listitem> - <listitem> - <para> - Laden Sie die angepasste Konfigurationsdatei für den Server eben dorthin. - </para> - </listitem> - <listitem> - <para> - In der lokalen Konfigurationsdatei setzen Sie den Wert <literal>remote_config</literal> - auf den Pfad der Konfigurationsdatei auf dem Server. - </para> - </listitem> - <listitem> - <para> - Installieren Sie die Packages, die Sie benötigen. Dazu verwenden - sie die Befehle <command>remote-install</command>, <command>remote-uninstall</command>, - <command>remote-upgrade</command> und <command>remote-upgrade-all</command>. - </para> - </listitem> - </orderedlist> - </para> - <para> - <emphasis> - 1. Sie benötigen eine lauffähige CLI-Version von PEAR auf dem lokalen System. Damit - ist das <command>pear</command>-Kommando gemeint, nicht das Web-Interface! - </emphasis> - </para> - <para> - Mehr dazu finden Sie <link linkend="installation.cli">in der Installationsanleitung</link>. - </para> - <para> - <emphasis> - 2. Installieren Sie lokal das Package <classname>PEAR_RemoteInstaller</classname>, - wenn Sie es noch nicht getan haben. - </emphasis> - </para> - <para> - <emphasis> - 3. Stellen Sie sicher, dass der FTP-Zugang zum Server funktioniert und Sie - die erforderlichen Zugriffsrechte zum Schreiben besitzen. - </emphasis> - </para> - <para> - Das ist unbedingt notwendig - wenn Sie sich mit einem FTP-Programm auf ihrem - Webspace einloggen können, dann haben Sie FTP-Zugang. - </para> - <para> - Merken Sie sich den Benutzernamen und das Passwort, mit dem Sie sich einloggen, - Sie werden es nachher benötigen. - </para> - <para> - Der Test, ob Sie Schreibrechte besitzen ist einfach: Wenn Sie eine Datei hochladen - können, dann besitzen Sie Schreibrechte. - </para> - <para> - <emphasis> - 3. Merken Sie sich den vollständigen Pfad zu Ihrem Home-Verzeichnis. - </emphasis> - </para> - <para> - Wenn Sie den Pfad nicht wissen, dann laden Sie dieses kleine Skript auf Ihren - Webspace und rufen es auf: - </para> - <para> - <programlisting> - <![CDATA[ -<?php - echo dirname(__FILE__); -?> - ]]> - </programlisting> - </para> - <para> - Dann sollten Sie eine Ausgabe erhalten wie z.B. <filename>/home/username/htdocs</filename>. -<!-- When you log into ftp, if you can change directory to /home/username, that's great. --> - </para> - <para> - <emphasis> - 4. Erzeugen Sie eine angepasste Konfigurationsdatei für das lokale System - und den Server. - </emphasis> - </para> - <para> - Die Dateien erzeugen Sie mit dem PEAR-Installer: - </para> - <para> - Unter Windows: - </para> - <para> - Wählen Sie zuerst ein Verzeichnis für die lokale Installationskopie von PEAR, - z.B. <filename>C:\remote\pear</filename>. Auf der Kommandozeile geben Sie ein - (wenn Sie sich direkt im Wurzel-Verzeichnis befinden): - </para> - <para> - <screen> - <![CDATA[ -C:\> mkdir remote -C:\> cd remote -C:\remote\> mkdir pear -C:\remote\> cd pear -C:\remote\pear> pear config-create -w C:\remote\pear remote.ini -C:\remote\pear> pear config-create /home/username/pear .pearrc - ]]> - </screen> - </para> - <para> - Unter Linux/Unix funktioniert es analog: - </para> - <para> - <screen> - <![CDATA[ -$ cd -$ mkdir remote -$ cd remote -$ mkdir pear -$ cd pear -$ pear config-create /home/mylocaluser remote.conf -$ pear config-create /home/username/pear .pearrc - ]]> - </screen> - </para> - <para> - <emphasis> - 5. Laden Sie die angepasste Konfigurationsdatei für den Server eben dorthin. - </emphasis> - </para> - <para> - Benutzen Sie einfach ein FTP-Programm Ihrer Wahl zum Hochladen der gerade erzeugten - Datei <filename>.pearrc</filename> in das zu erzeugende Verzeichnis <filename>/home/username/pear/</filename>. - </para> - <para> - <emphasis> - 6. In der lokalen Konfigurationsdatei setzen Sie den Wert <literal>remote_config</literal> - auf den Pfad der Konfigurationsdatei auf dem Server. - </emphasis> - </para> - <para> - Wenn Sie das normale, nicht verschlüsselte FTP benutzen, dann benutzen Sie - <literal>ftp://</literal> als Stream-Angabe. Soll hingegen FTPS benutzt werden, wählen - Sie <literal>ftps://</literal>, für SFTP schreiben Sie <literal>ssh2.sftp</literal> - als Stream-Angabe. - </para> - <para> - Der vollständige Pfad für die <literal>remote_config</literal>-Variable muss - unter Umständen der vollständige Pfad angegeben: - <screen> -<![CDATA[ -ssh2.sftp://user:[email protected]/home/username/.pearrc -]]> - </screen> - </para> - <para> - Wenn die Verbindung fehlschlägt, dann kann auch versucht werden - relative Pfadangaben zu verwenden: - <screen> -<![CDATA[ -ftps://user:[email protected]/.pearrc -]]> - </screen> - </para> - <para> - Unter Windows: - </para> - <para> - <screen> - <![CDATA[ -C:\remote\pear\> pear -c remote.ini config-set remote_config \ - ftp://user:[email protected]/.pearrc - ]]> - </screen> - </para> - <para> - Unter Linux/Unix: - </para> - <para> - <screen> - <![CDATA[ -$ pear -c remote.conf config-set remote_config \ - ftp://user:[email protected]/.pearrc - ]]> - </screen> - </para> - <para> - <emphasis> - 7. Installieren Sie die Packages, die Sie benötigen. Dazu verwenden - sie die Befehle <command>remote-install</command>, <command>remote-uninstall</command>, - <command>remote-upgrade</command> und <command>remote-upgrade-all</command>. - </emphasis> - </para> - <para> - Sie können den PEAR-Installer von nun an regulär benutzen. Die lokale und die entfernte - PEAR-Installation werden automatisch synchroniziert, wenn neue Packages installiert/geupdatet - werden. - </para> - <para> - <emphasis> - Wie funktioniert dass? - </emphasis> - </para> - <para> - Der Installer installiert ein Package zuerst lokal und verwendet dann die - FTP-Stream-Fahigkeiten von PHP, - um eine Kopie jeder installierten Datei auf den Server an die korrekte Position hochzuladen. - Alle Befehle, welche die Installation betreffen (wie z.B. <command>install</command>, <command>upgrade</command>, - selbst <command>upgrade-all</command>) haben entsprechende Gegenstücke zur Verwaltung - der Packages auf dem Server (<command>remote-install</command>, <command>remote-uninstall</command>, - <command>remote-upgrade</command>, <command>remote-upgrade-all</command>). - Die Option - <parameter>remote_config</parameter> teilt dem Installer mit, dass die lokale Installation - automatisch auf dem Server gespiegelt werden soll. - </para> - <para> - Eine Besonderheit ist, dass die Einstellungen der Konfigurationsdatei auf dem Server - für Ersetzungen bei der Installation auf dem Server benutzt werden. Z.B. wenn in einer Datei der Pfad - zum PEAR-Daten-Verzeichnis (<parameter>data_dir</parameter>-Eintrag in der Konfiguration) - gesetzt werden soll, dann wird der Pfad auf dem Server eingetragen - (z.B. <filename>/home/username/pear/data</filename>) anstatt dem lokalem Pfad (hier: - <filename>C:\remote\pear\data</filename>). Das hat allerdings den Nebeneffekt, dass - die lokale Installation u.U. nicht auf dem lokalen Rechner läuft. Die lokale Installation - fungiert hier eher als Back-up-System. Dies hat allerdings den Vorteil, das bei Problemen - auf dem Server, die lokale PEAR-Installation 1:1 auf den Server kopiert werden kann, um - wieder einen stabilen Zustand herzustellen. - </para> - <warning> - <para> - Einige Packages konfigurieren sich bei der Installation abhängig vom zugrundeliegenden - Betriebssystem (Windows vs. Linux). Prüfen Sie vor der Installation, ob dies der Fall ist, bzw. stellen Sie - sicher, dass das lokale System und der Server mit dem selben Betriebssystem laufen. - Desweiteren können lokal installierte Packages bestimmte PHP-Erweiterungen benötigen. - Diese müssen ebenfalls auf dem Server verfügbar sein, dies kann mit - der Ausgabe von <function>phpinfo</function> überprüft werden. - </para> - </warning> - </sect3> - <sect3> - <title>Der traditionelle Weg um PEAR per FTP zu installieren.</title> - <para> - Die Vorrausetzung für die Installation über FTP ist ein FTP-Programm, - dass die Zugriffsrechte setzten kann. - Erzeugen Sie zuerst ein Verzeichnis, das NICHT in ihrem öffentlich zugänglichen - Web-Verzeichnis liegt; die Benennung ist egal. Es muß für jeden les- und schreibbar sein - (Zugriffsrechte: 0777). Holen Sie sich dann das <filename>go-pear.php</filename>-Skript - von &url.pear.go; und laden Sie es in ein öffentlich zugängliches Unter-Verzeichnis - Ihres Web-Verzeichnisses. Sie sollten dieses Verzeichnis unbedingt über die - <filename>.htaccess</filename> mit einem Passwort schützen. - </para> - <para> - Rufen Sie als zweites über den Browser das <filename>go-pear.php</filename>-Skript auf. - Ist die URL ihrer Webseite &url.example.http;, und befindet sich das Skript in - <filename>public_html/install/go-pear.php</filename>; und &url.example.http; - zeigt die Inhalte von public_html/, dann rufen Sie auf: &url.example.http;install/go-pear.php. - Folgen Sie den Installations-Anweisungen. Wenn Sie gefragt werden, wohin Sie PEAR installieren - wollen, wählen Sie das Verzeichnis, das für jeden les- und schreibbar ist. - Ausserdem werden Sie gefragt, wo sich die Kommandozeilen-Version von PHP befindet. - Führen Sie dazu auf dem Server folgendes PHP-Skript über den Browser aus und übernehmen - die Ausgabe: - </para> - <para> - <programlisting role="php"> - <![CDATA[ - <?php - echo `which php`; - // Wenn das nicht funktioniert, sollten Sie - // prüfen, welchen Wert die Konstante PHP_BIN - // enthält - ?> - ]]> - </programlisting> - </para> - <para> - Nachdem PEAR installiert wurde, können Sie über den Web-Installer Packages installieren und - aktualisieren wie mit jeder anderen PEAR-Installation. Um die installierten Packages zu benutzen, - müssen Sie ebenfalls den Include-Path anpassen. - </para> - <para> - <programlisting role="php"> - <![CDATA[ - <?php - ini_set('include_path', '~/pear/lib' . PATH_SEPARATOR - . ini_get('include_path')); - -// Ab PHP 4.3.0 und höher sollte man besser diese Variante verwenden: - set_include_path('~/pear/lib' . PATH_SEPARATOR - . get_include_path()); - ?> - ]]> - </programlisting> - </para> - </sect3> - </sect2> - </sect1> - - <sect1 id="installation.manually"> - <title>Manuelle Installation</title> - <warning> - <para> - Dieser Abschnitt wurde entfernt, da es mittlerweile sehr aufwendig - ist ein Package per Hand zu installieren. Dafür ist es notwendig - zu wissen, wie Packages aufgebaut sind und was während der Installation - alles passiert. Wenn Sie wirklich ein Package nicht über den - PEAR-Installer installieren - wollen, sollten Sie inbesondere die Abschnitte im Entwickler-Leitfaden über die <filename>package.xml</filename> - lesen (<xref linkend="developers.packagedef"/> und <xref linkend="guide.developers.package2"/>). - </para> - <para> - Müssen Sie ein Package bzw. PEAR auf einem Server installieren, - auf dem Sie keinen Zugriff auf Kommandozeilen haben, dann sollten - Sie den Abschnitt <xref linkend="installation.shared"/> lesen. - </para> - </warning> - </sect1> - -<!-- Keep this comment at the end of the file -Local variables: -mode: sgml -sgml-omittag:t -sgml-shorttag:t -sgml-minimize-attributes:nil -sgml-always-quote-attributes:t -sgml-indent-step:1 -sgml-indent-data:t -sgml-parent-document:nil -sgml-default-dtd-file:"../../manual.ced" -sgml-exposed-tags:nil -sgml-local-catalogs:nil -sgml-local-ecat-files:nil -End: -vim600: syn=xml fen fdm=syntax fdl=2 si -vim: et tw=78 syn=sgml -vi: ts=1 sw=1 +<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?> +<!-- $Revision: 1.3 $ --> +<!-- EN-Revision: 1.2 Maintainer: alexmerz Status: ready --> + + <sect1 id="installation.shared"> + <title>Installation eines lokalen PEAR-Verzeichnisses bei fremden Web-Hostern</title> + <para> + Viele Benutzer sind bei Web-Hostern mit einer system-weiten PEAR-Installation. + In einigen Fällen kann es notwendig sein, eine eigene PEAR-Installation zu verwalten, z.B. + zur Installation nicht vorhandener Packages. Das ist möglich entweder über + Telnet/SSH oder allein per FTP. + </para> + <sect2 id="installation.shared.shell"> + <title>Ein lokales PEAR-Verzeichnis über SSH</title> + <para> + Um ein lokales PEAR über SSH zu installieren, führen Sie folgende Befehle aus: + </para> + <para> + PEAR 1.3.5 und frühere Versionen + <screen> + <userinput> +$ pear -s -c ~/.pearrc -d doc_dir=~/pear/docs \ + -d ext_dir=~/pear/ext -d php_dir=~/pear/lib \ + -d data_dir=~/pear/data -d test_dir=~/pear/tests \ + -d cache_dir=~/pear/cache -d bin_dir=~/pear/bin + </userinput> + </screen> + </para> + <para> + PEAR 1.4 und Neuere + <screen> + <userinput> +$ pear config-create /home/user/pear .pearrc + </userinput> + </screen> + </para> + <para> + Damit erzeugen Sie eine lokales Konfigurations-Datei in ihrem Home-Verzeichnis sie heißt + <filename>.pearrc</filename>. + </para> + <para> + Wenn Sie dann in <filename>.bashrc</filename> im Path-Eintrag das + Verzeichnis <command>~/pear/bin</command> hinzufügen, müsste nachfolgender Aufruf funktionieren. + Die Path-Angabe muß an erster Stelle in der Datei stehen! + (Lautet ihr Startup-Datei anders, müssen Sie den Eintrag natürlich dort machen.) + </para> + <para> + PEAR 1.3.2 und frühere Versionen + <screen> + <userinput> +$ pear -c ~/.pearrc install Archive_Tar PEAR Console_Getopt XML_RPC + </userinput> + </screen> + </para> + <para> + PEAR 1.3.3 und Neuere + <screen> + <userinput> + $ pear install -o PEAR + </userinput> + </screen> + </para> + <para> + Damit wird in ihrem Home-Verzeichnis ein Verzeichnis <filename>pear</filename> erzeugt, + dass die zukünftigen Packages aufnimmt. + </para> + <para> + Damit erzeugen Sie eine lokale PEAR-Installation, die oberhalb der systemweiten liegt. + Damit die lokalen Packages auch benutzt werden, müssen Sie die include_path-Einstellung + von PHP anpassen: + </para> + <para> + <programlisting role="php"> +<![CDATA[ +<?php +ini_set('include_path', '~/pear/lib' . PATH_SEPARATOR + . ini_get('include_path')); + +// Ab PHP 4.3.0 aufwärts können Sie auch folgenden +// Aufruf verwenden, der bei Massen-Hosternhilfreich ist +set_include_path('~/pear/lib' . PATH_SEPARATOR + . get_include_path()); +?> +]]> + </programlisting> + </para> + <para> + Alternativ können Sie dies auch in der <filename>.htaccess</filename> + für Apache vornehmen über die Einstellung <literal>php_value</literal>. + </para> + </sect2> + <sect2 id="installation.shared.ftp"> + <title>Ein lokales PEAR-Verzeichnis über FTP/FTPS/SFTP</title> + <para> + Es gibt zwei Wege eine lokale PEAR-Installation per FTP auf einen anderen Server zu spiegeln: + den alten, schweren Weg und den neuen, einfachen Weg. Der neue Weg erfordert unbedingt ein + Upgrade von PEAR auf Version 1.4.3. + </para> + <sect3> + <title>Die neue, verbesserte Methode mit PEAR 1.4.3+ und PEAR_RemoteInstaller</title> + <para> + Die Installation einer Kopie einer bestehenden PEAR-Installation über FTP würde + mit PEAR 1.4.0 vereinfacht. + </para> + <para> + Häufig ist es problematisch PEAR auf einem Server zu installieren, zu dem man keinen + Shell-Zugang besitzt. Die einzige Möglichkeit ist auf FTP zurückzugreifen. Das führt + aber bei manchen Packages zu Problemen, wenn diese auf fortgeschrittene + Funktionen des Installers aufsetzen, wie z.B. der Einsatz von systemspezifischen Ersetzungen + im Quelltext. + </para> + <para> + Der grundlegende Ablauf für die FTP-Variante ist folgender: + <orderedlist> + <listitem> + <para> + Sie benötigen unbedingt auf ihrem Rechner PHP 5.0 oder höher. + </para> + </listitem> + <listitem> + <para> + Wenn Sie FTPS benutzen wollen, dann muss in Ihrer lokalen + PHP-Installation die OpenSSL-Erweiterung aktiviert sein. + </para> + </listitem> + <listitem> + <para> + Wenn Sie SFTP benutzen wollen, dann muss in Ihrer lokalen + PHP-Installation die SSH2-Erweiterung aktiviert sein. + </para> + </listitem> + <listitem> + <para> + Sie benötigen eine lauffähige CLI-Version von PEAR auf dem lokalen System. Damit + ist das <command>pear</command>-Kommando gemeint, nicht das Web-Interface. + </para> + </listitem> + <listitem> + <para> + Stellen Sie sicher, dass zumindest der FTP-Zugang zum Server funktioniert und Sie + die erforderlichen Zugriffsrechte zum Schreiben besitzen. Die Verwendung + von SFTP oder FTPS wird unbedingt empfohlen, wenn dies möglich ist, + da diese sicherer sind. + </para> + </listitem> + <listitem> + <para> + Merken Sie sich den vollständigen Pfad zu Ihrem Home-Verzeichnis. + </para> + </listitem> + <listitem> + <para> + Erzeugen Sie eine angepasste Konfigurationsdatei für das lokale System + und den Server. + </para> + </listitem> + <listitem> + <para> + Laden Sie die angepasste Konfigurationsdatei für den Server eben dorthin. + </para> + </listitem> + <listitem> + <para> + In der lokalen Konfigurationsdatei setzen Sie den Wert <literal>remote_config</literal> + auf den Pfad der Konfigurationsdatei auf dem Server. + </para> + </listitem> + <listitem> + <para> + Installieren Sie die Packages, die Sie benötigen. Dazu verwenden + sie die Befehle <command>remote-install</command>, <command>remote-uninstall</command>, + <command>remote-upgrade</command> und <command>remote-upgrade-all</command>. + </para> + </listitem> + </orderedlist> + </para> + <para> + <emphasis> + 1. Sie benötigen eine lauffähige CLI-Version von PEAR auf dem lokalen System. Damit + ist das <command>pear</command>-Kommando gemeint, nicht das Web-Interface! + </emphasis> + </para> + <para> + Mehr dazu finden Sie <link linkend="installation.cli">in der Installationsanleitung</link>. + </para> + <para> + <emphasis> + 2. Installieren Sie lokal das Package <classname>PEAR_RemoteInstaller</classname>, + wenn Sie es noch nicht getan haben. + </emphasis> + </para> + <para> + <emphasis> + 3. Stellen Sie sicher, dass der FTP-Zugang zum Server funktioniert und Sie + die erforderlichen Zugriffsrechte zum Schreiben besitzen. + </emphasis> + </para> + <para> + Das ist unbedingt notwendig - wenn Sie sich mit einem FTP-Programm auf ihrem + Webspace einloggen können, dann haben Sie FTP-Zugang. + </para> + <para> + Merken Sie sich den Benutzernamen und das Passwort, mit dem Sie sich einloggen, + Sie werden es nachher benötigen. + </para> + <para> + Der Test, ob Sie Schreibrechte besitzen ist einfach: Wenn Sie eine Datei hochladen + können, dann besitzen Sie Schreibrechte. + </para> + <para> + <emphasis> + 3. Merken Sie sich den vollständigen Pfad zu Ihrem Home-Verzeichnis. + </emphasis> + </para> + <para> + Wenn Sie den Pfad nicht wissen, dann laden Sie dieses kleine Skript auf Ihren + Webspace und rufen es auf: + </para> + <para> + <programlisting> + <![CDATA[ +<?php + echo dirname(__FILE__); +?> + ]]> + </programlisting> + </para> + <para> + Dann sollten Sie eine Ausgabe erhalten wie z.B. <filename>/home/username/htdocs</filename>. +<!-- When you log into ftp, if you can change directory to /home/username, that's great. --> + </para> + <para> + <emphasis> + 4. Erzeugen Sie eine angepasste Konfigurationsdatei für das lokale System + und den Server. + </emphasis> + </para> + <para> + Die Dateien erzeugen Sie mit dem PEAR-Installer: + </para> + <para> + Unter Windows: + </para> + <para> + Wählen Sie zuerst ein Verzeichnis für die lokale Installationskopie von PEAR, + z.B. <filename>C:\remote\pear</filename>. Auf der Kommandozeile geben Sie ein + (wenn Sie sich direkt im Wurzel-Verzeichnis befinden): + </para> + <para> + <screen> + <![CDATA[ +C:\> mkdir remote +C:\> cd remote +C:\remote\> mkdir pear +C:\remote\> cd pear +C:\remote\pear> pear config-create -w C:\remote\pear remote.ini +C:\remote\pear> pear config-create /home/username/pear .pearrc + ]]> + </screen> + </para> + <para> + Unter Linux/Unix funktioniert es analog: + </para> + <para> + <screen> + <![CDATA[ +$ cd +$ mkdir remote +$ cd remote +$ mkdir pear +$ cd pear +$ pear config-create /home/mylocaluser remote.conf +$ pear config-create /home/username/pear .pearrc + ]]> + </screen> + </para> + <para> + <emphasis> + 5. Laden Sie die angepasste Konfigurationsdatei für den Server eben dorthin. + </emphasis> + </para> + <para> + Benutzen Sie einfach ein FTP-Programm Ihrer Wahl zum Hochladen der gerade erzeugten + Datei <filename>.pearrc</filename> in das zu erzeugende Verzeichnis <filename>/home/username/pear/</filename>. + </para> + <para> + <emphasis> + 6. In der lokalen Konfigurationsdatei setzen Sie den Wert <literal>remote_config</literal> + auf den Pfad der Konfigurationsdatei auf dem Server. + </emphasis> + </para> + <para> + Wenn Sie das normale, nicht verschlüsselte FTP benutzen, dann benutzen Sie + <literal>ftp://</literal> als Stream-Angabe. Soll hingegen FTPS benutzt werden, wählen + Sie <literal>ftps://</literal>, für SFTP schreiben Sie <literal>ssh2.sftp</literal> + als Stream-Angabe. + </para> + <para> + Der vollständige Pfad für die <literal>remote_config</literal>-Variable muss + unter Umständen der vollständige Pfad angegeben: + <screen> +<![CDATA[ +ssh2.sftp://user:[email protected]/home/username/.pearrc +]]> + </screen> + </para> + <para> + Wenn die Verbindung fehlschlägt, dann kann auch versucht werden + relative Pfadangaben zu verwenden: + <screen> +<![CDATA[ +ftps://user:[email protected]/.pearrc +]]> + </screen> + </para> + <para> + Unter Windows: + </para> + <para> + <screen> + <![CDATA[ +C:\remote\pear\> pear -c remote.ini config-set remote_config \ + ftp://user:[email protected]/.pearrc + ]]> + </screen> + </para> + <para> + Unter Linux/Unix: + </para> + <para> + <screen> + <![CDATA[ +$ pear -c remote.conf config-set remote_config \ + ftp://user:[email protected]/.pearrc + ]]> + </screen> + </para> + <para> + <emphasis> + 7. Installieren Sie die Packages, die Sie benötigen. Dazu verwenden + sie die Befehle <command>remote-install</command>, <command>remote-uninstall</command>, + <command>remote-upgrade</command> und <command>remote-upgrade-all</command>. + </emphasis> + </para> + <para> + Sie können den PEAR-Installer von nun an regulär benutzen. Die lokale und die entfernte + PEAR-Installation werden automatisch synchroniziert, wenn neue Packages installiert/geupdatet + werden. + </para> + <para> + <emphasis> + Wie funktioniert dass? + </emphasis> + </para> + <para> + Der Installer installiert ein Package zuerst lokal und verwendet dann die + FTP-Stream-Fahigkeiten von PHP, + um eine Kopie jeder installierten Datei auf den Server an die korrekte Position hochzuladen. + Alle Befehle, welche die Installation betreffen (wie z.B. <command>install</command>, <command>upgrade</command>, + selbst <command>upgrade-all</command>) haben entsprechende Gegenstücke zur Verwaltung + der Packages auf dem Server (<command>remote-install</command>, <command>remote-uninstall</command>, + <command>remote-upgrade</command>, <command>remote-upgrade-all</command>). + Die Option + <parameter>remote_config</parameter> teilt dem Installer mit, dass die lokale Installation + automatisch auf dem Server gespiegelt werden soll. + </para> + <para> + Eine Besonderheit ist, dass die Einstellungen der Konfigurationsdatei auf dem Server + für Ersetzungen bei der Installation auf dem Server benutzt werden. Z.B. wenn in einer Datei der Pfad + zum PEAR-Daten-Verzeichnis (<parameter>data_dir</parameter>-Eintrag in der Konfiguration) + gesetzt werden soll, dann wird der Pfad auf dem Server eingetragen + (z.B. <filename>/home/username/pear/data</filename>) anstatt dem lokalem Pfad (hier: + <filename>C:\remote\pear\data</filename>). Das hat allerdings den Nebeneffekt, dass + die lokale Installation u.U. nicht auf dem lokalen Rechner läuft. Die lokale Installation + fungiert hier eher als Back-up-System. Dies hat allerdings den Vorteil, das bei Problemen + auf dem Server, die lokale PEAR-Installation 1:1 auf den Server kopiert werden kann, um + wieder einen stabilen Zustand herzustellen. + </para> + <warning> + <para> + Einige Packages konfigurieren sich bei der Installation abhängig vom zugrundeliegenden + Betriebssystem (Windows vs. Linux). Prüfen Sie vor der Installation, ob dies der Fall ist, bzw. stellen Sie + sicher, dass das lokale System und der Server mit dem selben Betriebssystem laufen. + Desweiteren können lokal installierte Packages bestimmte PHP-Erweiterungen benötigen. + Diese müssen ebenfalls auf dem Server verfügbar sein, dies kann mit + der Ausgabe von <function>phpinfo</function> überprüft werden. + </para> + </warning> + </sect3> + <sect3> + <title>Der traditionelle Weg um PEAR per FTP zu installieren.</title> + <para> + Die Vorrausetzung für die Installation über FTP ist ein FTP-Programm, + dass die Zugriffsrechte setzten kann. + Erzeugen Sie zuerst ein Verzeichnis, das NICHT in ihrem öffentlich zugänglichen + Web-Verzeichnis liegt; die Benennung ist egal. Es muß für jeden les- und schreibbar sein + (Zugriffsrechte: 0777). Holen Sie sich dann das <filename>go-pear.php</filename>-Skript + von &url.pear.go; und laden Sie es in ein öffentlich zugängliches Unter-Verzeichnis + Ihres Web-Verzeichnisses. Sie sollten dieses Verzeichnis unbedingt über die + <filename>.htaccess</filename> mit einem Passwort schützen. + </para> + <para> + Rufen Sie als zweites über den Browser das <filename>go-pear.php</filename>-Skript auf. + Ist die URL ihrer Webseite &url.example.http;, und befindet sich das Skript in + <filename>public_html/install/go-pear.php</filename>; und &url.example.http; + zeigt die Inhalte von public_html/, dann rufen Sie auf: &url.example.http;install/go-pear.php. + Folgen Sie den Installations-Anweisungen. 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PATH_SEPARATOR + . ini_get('include_path')); + +// Ab PHP 4.3.0 und höher sollte man besser diese Variante verwenden: + set_include_path('~/pear/lib' . PATH_SEPARATOR + . get_include_path()); + ?> + ]]> + </programlisting> + </para> + </sect3> + </sect2> + </sect1> + + <sect1 id="installation.manually"> + <title>Manuelle Installation</title> + <warning> + <para> + Dieser Abschnitt wurde entfernt, da es mittlerweile sehr aufwendig + ist ein Package per Hand zu installieren. Dafür ist es notwendig + zu wissen, wie Packages aufgebaut sind und was während der Installation + alles passiert. Wenn Sie wirklich ein Package nicht über den + PEAR-Installer installieren + wollen, sollten Sie inbesondere die Abschnitte im Entwickler-Leitfaden über die <filename>package.xml</filename> + lesen (<xref linkend="developers.packagedef"/> und <xref linkend="guide.developers.package2"/>). + </para> + <para> + Müssen Sie ein Package bzw. PEAR auf einem Server installieren, + auf dem Sie keinen Zugriff auf Kommandozeilen haben, dann sollten + Sie den Abschnitt <xref linkend="installation.shared"/> lesen. + </para> + </warning> + </sect1> + +<!-- Keep this comment at the end of the file +Local variables: +mode: sgml +sgml-omittag:t +sgml-shorttag:t +sgml-minimize-attributes:nil +sgml-always-quote-attributes:t +sgml-indent-step:1 +sgml-indent-data:t +sgml-parent-document:nil +sgml-default-dtd-file:"../../manual.ced" +sgml-exposed-tags:nil +sgml-local-catalogs:nil +sgml-local-ecat-files:nil +End: +vim600: syn=xml fen fdm=syntax fdl=2 si +vim: et tw=78 syn=sgml +vi: ts=1 sw=1 --> \ No newline at end of file http://cvs.php.net/viewvc.cgi/peardoc/de/package/database.xml?r1=1.5&r2=1.6&diff_format=u Index: peardoc/de/package/database.xml diff -u peardoc/de/package/database.xml:1.5 peardoc/de/package/database.xml:1.6 --- peardoc/de/package/database.xml:1.5 Sun Jul 22 23:19:27 2007 +++ peardoc/de/package/database.xml Mon Oct 15 00:26:02 2007 @@ -1,6 +1,6 @@ <?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?> -<!-- $Revision: 1.5 $ --> -<!-- EN-Revision: 1.15 Maintainer: alexmerz Status: ready --> +<!-- $Revision: 1.6 $ --> +<!-- EN-Revision: 1.16 Maintainer: alexmerz Status: ready --> <chapter id="package.database"> @@ -15,6 +15,7 @@ &package.database.db; &package.database.db-dataobject; &package.database.db-dataobject-formbuilder; + &package.database.db-nestedset; &package.database.db-pager; &package.database.db-querytool; &package.database.db-table; @@ -22,7 +23,7 @@ &package.database.mdb2; &package.database.mdb-querytool; &package.database.mdb2-schema; - + </chapter> <!-- Keep this comment at the end of the file http://cvs.php.net/viewvc.cgi/peardoc/de/package/database/db-querytool.xml?r1=1.1&r2=1.2&diff_format=u Index: peardoc/de/package/database/db-querytool.xml diff -u peardoc/de/package/database/db-querytool.xml:1.1 peardoc/de/package/database/db-querytool.xml:1.2 --- peardoc/de/package/database/db-querytool.xml:1.1 Wed Aug 23 01:58:52 2006 +++ peardoc/de/package/database/db-querytool.xml Mon Oct 15 00:26:02 2007 @@ -1,9 +1,16 @@ <?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?> -<!-- $Revision: 1.1 $ --> -<!-- EN-Revision: 1.2 Maintainer: alexmerz Status: ready --> +<!-- $Revision: 1.2 $ --> +<!-- EN-Revision: 1.3 Maintainer: alexmerz Status: ready --> <sect1 id="package.database.db-querytool"> <title>DB_QueryTool</title> + <warning> + <para> + Dieses Package wird nicht mehr weiter entwickelt. Verwendenden Sie stattdessen für neue + Projekte <link linkend="package.database.mdb-querytool">MDB_QueryTool</link>. + </para> + </warning> + <para> Das Package ist eine objektorientierte Abstraktion für die SQL-Abfragesprache. Es bietet Methoden http://cvs.php.net/viewvc.cgi/peardoc/de/package/database/db.xml?r1=1.3&r2=1.4&diff_format=u Index: peardoc/de/package/database/db.xml diff -u peardoc/de/package/database/db.xml:1.3 peardoc/de/package/database/db.xml:1.4 --- peardoc/de/package/database/db.xml:1.3 Sun Jan 28 22:55:21 2007 +++ peardoc/de/package/database/db.xml Mon Oct 15 00:26:02 2007 @@ -1,10 +1,17 @@ <?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?> -<!-- $Revision: 1.3 $ --> -<!-- EN-Revision: 1.22 Maintainer: alexmerz Status: ready --> +<!-- $Revision: 1.4 $ --> +<!-- EN-Revision: 1.23 Maintainer: alexmerz Status: ready --> <sect1 id="package.database.db"> <title>DB</title> + <warning> + <para> + Dieses Package wird nicht mehr weiter entwickelt. Verwendenden Sie stattdessen für neue + Projekte <link linkend="package.database.mdb2">MDB2</link>. + </para> + </warning> + <para> Eine einheitliche Programmiererschnittstelle für den Datenbankzugriff. </para> http://cvs.php.net/viewvc.cgi/peardoc/de/package/database/db/intro-sequences.xml?r1=1.2&r2=1.3&diff_format=u Index: peardoc/de/package/database/db/intro-sequences.xml diff -u peardoc/de/package/database/db/intro-sequences.xml:1.2 peardoc/de/package/database/db/intro-sequences.xml:1.3 --- peardoc/de/package/database/db/intro-sequences.xml:1.2 Mon Jun 13 13:36:35 2005 +++ peardoc/de/package/database/db/intro-sequences.xml Mon Oct 15 00:26:02 2007 @@ -1,130 +1,138 @@ -<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?> -<!-- $Revision: 1.2 $ --> -<!-- EN-Revision: 1.21 Maintainer: alexmerz Status: ready --> - -<refentry id="package.database.db.intro-sequences"> - <refnamediv> - <refname>Einführung - Sequenzen</refname> - <refpurpose>Sequenzen und Auto-Inkrements</refpurpose> - </refnamediv> - - <refsect1 id="package.database.db.intro-sequences.desc"> - &title.desc; - <para> - Sequenzen sind eine Möglichkeit eindeutige Identifer für - Datensätze zu implementieren. Wenn Sie mit MySQL arbeiten, - können Sie sich Sequenzen als eine andere Art des - <command>AUTO_INCREMENT</command>-Mechanismus vorstellen. - </para> - - <para> - Die Benutzung von Sequenzen ist einfach: Zuerst fragen Sie nach - einem Identifier, dann fügen Sie den Wert in das entsprechende - Feld eines neuen Datensatzes. Sie können mehr als eine Sequenzen - für all Ihre Tabellen verwenden. Nur müssen Sie sich sicher sein, - die jeweils gleiche Sequenz für die entsprechende Tabelle zu verwenden. - </para> - <para> - Um den Wert des eindeutigen Identifiers zu erhalten, benutzen Sie - <link linkend="package.database.db.db-common.nextid"> - <function>nextId</function></link>. Existiert die Sequenz noch nicht, - wird sie erzeugt. - </para> - - <para> - Die Sequenz wird automatisch inkrementiert, jedesmal, wenn - <link linkend="package.database.db.db-common.nextid"> - <function>nextId</function></link> aufgerufen wird. - </para> - - <para> - <example> - <title>Sequenz benutzen</title> - <programlisting role="php"> - <![CDATA[ -<?php -// Once you have a valid DB object named $db... -$id = $db->nextId('mySequence'); -if (PEAR::isError($id)) { - die($id->getMessage()); -} - -// Use the ID in your INSERT query -$res =& $db->query("INSERT INTO myTable (id, text) VALUES ($id, 'foo')"); -?> - ]]> - </programlisting> - </example> - </para> - </refsect1> - - <refsect1 id="package.database.db.intro-sequences.note"> - &title.note; - <warning> - <para> - Wenn Sie die Sequenzen von PEAR::DB verwenden, müssen Sie diese - von Beginn an durchgängig verwenden. - Es ist nicht möglich die PEAR::DB-Sequenzen mit den - eingebauten Sequenz-Mechanismen der DBMS zu nutzen. - </para> - <para> - Sollten Sie doch Gründe haben, diesen Rat zu ignorieren, dann beachten - Sie, dass der Name der Sequenz im Parameter - <parameter>$seq_name</parameter> der Sequenzmethoden modifiziert wird, - bevor dass DBMS aufgerufen wird. - </para> - <para> - Der Parameter <parameter>$seq_name</parameter> wird der PHP-Funktion - <function>sprintf</function> übergeben, mit dem Wert der - <varname>seqname_format</varname>-Option für das format-Argument der - <function>sprintf</function>-Funktion. - Der Standardwert von <varname>seqname_format</varname> ist - <literal>%s_seq</literal>. Z.B. wird die Sequenz - <literal>person_id_sequence</literal> in - <parameter>$seq_name</parameter> zu - <literal>person_id_sequence_seq</literal> umgewandelt, wenn - das DBMS angesprochen wird, um die Sequenz zu erzeugen bzw. - darauf zuzugreifen oder zu ändern. - </para> - <para> - Das <varname>seqname_format</varname> kann während des Verbindngsaufbaus mit - <link linkend="package.database.db.db.connect"> - <function>connect</function></link> verändert werden oder mit der - <link linkend="package.database.db.db-common.setoption"> - <function>setOption</function></link>-Methode. - </para> - </warning> - </refsect1> - - <refsect1 id="package.database.db.intro-sequences.see"> - &title.see; - <para> - <link linkend="package.database.db.db-common.createsequence"> - <function>createSequence</function></link>, - <link linkend="package.database.db.db-common.nextid"> - <function>nextId</function></link>, - <link linkend="package.database.db.db-common.dropsequence"> - <function>dropSequence</function></link> - </para> - </refsect1> -</refentry> - -<!-- Keep this comment at the end of the file -Local variables: -mode: sgml -sgml-omittag:t -sgml-shorttag:t -sgml-minimize-attributes:nil -sgml-always-quote-attributes:t -sgml-indent-step:1 -sgml-indent-data:t -sgml-parent-document:nil -sgml-default-dtd-file:"../../../../manual.ced" -sgml-exposed-tags:nil -sgml-local-catalogs:nil -sgml-local-ecat-files:nil -End: -vim600: syn=xml fen fdm=syntax fdl=2 si -vim: et tw=78 syn=sgml -vi: ts=1 sw=1 ---> +<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?> +<!-- $Revision: 1.3 $ --> +<!-- EN-Revision: 1.22 Maintainer: alexmerz Status: ready --> + +<refentry id="package.database.db.intro-sequences"> + <refnamediv> + <refname>Einführung - Sequenzen</refname> + <refpurpose>Sequenzen und Auto-Inkrements</refpurpose> + </refnamediv> + + <refsect1 id="package.database.db.intro-sequences.desc"> + &title.desc; + <para> + Sequenzen sind eine Möglichkeit eindeutige Identifer für + Datensätze zu implementieren. Wenn Sie mit MySQL arbeiten, + können Sie sich Sequenzen als eine andere Art des + <command>AUTO_INCREMENT</command>-Mechanismus vorstellen. + </para> + + <para> + Die Benutzung von Sequenzen ist einfach: Zuerst fragen Sie nach + einem Identifier, dann fügen Sie den Wert in das entsprechende + Feld eines neuen Datensatzes. Sie können mehr als eine Sequenzen + für all Ihre Tabellen verwenden. Nur müssen Sie sich sicher sein, + die jeweils gleiche Sequenz für die entsprechende Tabelle zu verwenden. + </para> + <para> + Um den Wert des eindeutigen Identifiers zu erhalten, benutzen Sie + <link linkend="package.database.db.db-common.nextid"> + <function>nextId</function></link>. Existiert die Sequenz noch nicht, + wird sie erzeugt. + </para> + + <para> + Die Sequenz wird automatisch inkrementiert, jedesmal, wenn + <link linkend="package.database.db.db-common.nextid"> + <function>nextId</function></link> aufgerufen wird. + </para> + + <para> + <example> + <title>Sequenz benutzen</title> + <programlisting role="php"> + <![CDATA[ +<?php +// Once you have a valid DB object named $db... +$id = $db->nextId('mySequence'); +if (PEAR::isError($id)) { + die($id->getMessage()); +} + +// Use the ID in your INSERT query +$res =& $db->query("INSERT INTO myTable (id, text) VALUES ($id, 'foo')"); +?> + ]]> + </programlisting> + </example> + </para> + </refsect1> + + <refsect1 id="package.database.db.intro-sequences.note"> + &title.note; + <warning> + <para> + Wenn Sie die Sequenzen von PEAR::DB verwenden, müssen Sie diese + von Beginn an durchgängig verwenden. + Es ist nicht möglich die PEAR::DB-Sequenzen mit den + eingebauten Sequenz-Mechanismen der DBMS zu nutzen. + </para> + <para> + Sollten Sie doch Gründe haben, diesen Rat zu ignorieren, dann beachten + Sie, dass der Name der Sequenz im Parameter + <parameter>$seq_name</parameter> der Sequenzmethoden modifiziert wird, + bevor dass DBMS aufgerufen wird. + </para> + <para> + Der Parameter <parameter>$seq_name</parameter> wird der PHP-Funktion + <function>sprintf</function> übergeben, mit dem Wert der + <varname>seqname_format</varname>-Option für das format-Argument der + <function>sprintf</function>-Funktion. + Der Standardwert von <varname>seqname_format</varname> ist + <literal>%s_seq</literal>. Z.B. wird die Sequenz + <literal>person_id_sequence</literal> in + <parameter>$seq_name</parameter> zu + <literal>person_id_sequence_seq</literal> umgewandelt, wenn + das DBMS angesprochen wird, um die Sequenz zu erzeugen bzw. + darauf zuzugreifen oder zu ändern. + </para> + <para> + Das <varname>seqname_format</varname> kann während des Verbindngsaufbaus mit + <link linkend="package.database.db.db.connect"> + <function>connect</function></link> verändert werden oder mit der + <link linkend="package.database.db.db-common.setoption"> + <function>setOption</function></link>-Methode. + </para> + <para> + Beachten Sie, dass Sie eventuell den Wert der Option + <varname>seqname_format</varname> ändern müssen. Das ist dann der Fall, wenn + der Sequenz-Name Zeichen, durch die der Name innerhalb von Anführungszeichen + in einer SQL-Abfrage gesetzt werden muss. PostgreSQL-Anwender mit Tabellennamen + in Großbuchstaben zum Beispiel, müssen den Wert ändern in <literal>"%s_seq"</literal> (beachten + Sie die Anführungszeichen!), damit es funktioniert. + </para> + </warning> + </refsect1> + + <refsect1 id="package.database.db.intro-sequences.see"> + &title.see; + <para> + <link linkend="package.database.db.db-common.createsequence"> + <function>createSequence</function></link>, + <link linkend="package.database.db.db-common.nextid"> + <function>nextId</function></link>, + <link linkend="package.database.db.db-common.dropsequence"> + <function>dropSequence</function></link> + </para> + </refsect1> +</refentry> + +<!-- Keep this comment at the end of the file +Local variables: +mode: sgml +sgml-omittag:t +sgml-shorttag:t +sgml-minimize-attributes:nil +sgml-always-quote-attributes:t +sgml-indent-step:1 +sgml-indent-data:t +sgml-parent-document:nil +sgml-default-dtd-file:"../../../../manual.ced" +sgml-exposed-tags:nil +sgml-local-catalogs:nil +sgml-local-ecat-files:nil +End: +vim600: syn=xml fen fdm=syntax fdl=2 si +vim: et tw=78 syn=sgml +vi: ts=1 sw=1 +--> http://cvs.php.net/viewvc.cgi/peardoc/de/package/gtk/gtk-scrollinglabel.xml?r1=1.2&r2=1.3&diff_format=u Index: peardoc/de/package/gtk/gtk-scrollinglabel.xml diff -u peardoc/de/package/gtk/gtk-scrollinglabel.xml:1.2 peardoc/de/package/gtk/gtk-scrollinglabel.xml:1.3 --- peardoc/de/package/gtk/gtk-scrollinglabel.xml:1.2 Mon Jun 13 13:44:22 2005 +++ peardoc/de/package/gtk/gtk-scrollinglabel.xml Mon Oct 15 00:26:02 2007 @@ -1,10 +1,17 @@ <?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?> -<!-- $Revision: 1.2 $ --> -<!-- EN-Revision: 1.4 Maintainer: alexmerz Status: ready --> +<!-- $Revision: 1.3 $ --> +<!-- EN-Revision: 1.5 Maintainer: alexmerz Status: ready --> <sect1 id="package.gtk.gtk-scrollinglabel"> <title>Gtk_ScrollingLabel</title> + <warning> + <para> + Dieses Package wird nicht mehr weiter entwickelt. Verwendenden Sie stattdessen für neue + Projekte <link linkend="package.gtk2.scrollinglabel">Gtk2_ScrollingLabel</link>. + </para> + </warning> + <para> Ein Klasse zur Erzeugung von Lauftexten innerhalb eines Widgets. </para>