Re: EIS 64 , Rescue und Image Sicherung
Marcus Röckrath <[email protected]>
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Hallo Rolf, Rolf Bensch wrote: > Habe hier schon viel mit Clonezilla gearbeitet - das ist wohl ein > identischer Ansatz. Die notwendige Admin-Interaktion für ein Full-Backup > ist deutlich größer und damit auch die Ausfallzeiten des Servers. Deshalb habe ich ja eben eine praktisch immer ziemlich aktuelle Ersatzplatte betriebfertig hier iegen. Nicht aktuelle Daten müssen dann noch schnell aus dem letzten dateibackup überspielt werden. Läuffähig wäre der Server nach Plattencrash innerhalb 5 Minuten, die noch zu übertragenden Daten werden dann nach Reboot rübergespielt. > Auch > dürfte es recht schwierig werden ein solches Backup zu automatisieren. > Wenn ein Backup jedes Mal vom Admin angestoßen werden muss ist mir das zu > fehleranfällig. Laut c't gehören Backuplatten nicht dauerhaft an einen PC angeschlossen, sondern nach Backup sicher verwahrt, somit erfordern Backups immer auch Handarbeit. Meine normalen Backupplatten klemme ich vor dem zu Schlafen gehen einfach schnell an und entferne sie dann morgens wieder. Das Dateibackup (rsync) stößt ein Cronjob an, der täglich nachts läuft, aber das Backup nur startet, wenn eine Backupplatte gefunden wird (Platte mit Label "_BACKUP_" kann gemountet werden). Die bootfähige Reserverplatte schliesse ich nur alle paar Tage - vielleicht auch seltener - mal manuell zur Aktualisierung an. > Rescuezilla/Clonezilla kann man auch für die initiale Sicherung aus > Markus' Vorschlag verwenden (statt dd). Klar, das initiale Clonen kann mit verschiedenen Tools gemacht werden. -- Gruß Marcus [eisfair-Team]