Re: [Eisfair-1] Asterisk per BF gehackt
Marcel Weiler <[email protected]>
| Newsgroups | spline.eisfair |
|---|---|
| Organization | spline |
| Message-ID | <[email protected]> |
Hi Thorsten, Thorsten Schuetze schrieb: > vor ein paar Tagen hat jemand meinen Asterisk gehackt. > ... Zum GlÃŒck hat > er nur eine Kombi aus Benutzername und Passwort erwischt, die das > Raustelefonieren ÃŒber einen SIP-Account ermöglicht. Somit hielt sich der > finanzielle Schaden in Grenzen. HÀtte er eine Amtsleitung erwischt, wÀre > es wohl ziemlich teuer geworden und auch nicht aufgefallen, da der > Vorfall eigentlich dadurch bemerkt wurde, dass das Guthaben auf dem > Account aufgebraucht war. Zeitgleich hat sich mein Router (FLI4L) > regelmÀÃig aufgehÀngt. Kann das durch die vielen Anfragen passieren? jo, ist mir auch bei 2 (eis)Asterisk Servern passiert. Leider mit Amtsleitungen :-/. Einmal knapp 100 Euro und einmal knapp 50 Euro fÃŒr GesprÀche auf Sonderrufnummern in Ãgypten etc. Das mit dem fli kann ich mir allerdings nicht erklÀren. Kann schon sein das er sich deswegen weggehÀngt hat. Bei mir war wÀhrend der Angriffe ein konstanter Upload zu erkennen. > Aber zurÃŒck zum eigentlichen Thema. Welche Möglichkeit habe ich > derartige Angriffe in Zukunft zu verhindern? BFB-greift nach der Doku > auf den Sip-Ports ja nicht, oder? Die einzige Möglichkeit ist die SIP Portforwardings dicht zu machen. Seit dem ich das gemacht habe war Ruhe. Inzwischen habe ich den einen Server komplett abgelöst und betreibe dort nun einen Ubuntu Server mit freeSWITCH. Dort funktioniert sipgate u.À. auch ohne Portforwardings. > Bin fÃŒr jede Hilfe und Anregung dankbar... Ich fÃŒrchte leider, dir wird nur die Möglichkeit bleiben die Ports dicht zu machen, wenn du das eis Paket weiter benutzen willst. Das Problem an dem Paket ist, das es erstens steinalt ist und zweitens nicht mehr aktiv betreut wird. Meiner Meinung nach gehört das Paket auf Pack-Eis gesperrt um weiteren Schaden zu verhindern. Zumindest sollte ein dicker fetter Warnhinweis dran geklebt werden. Das alte Asterisk Versionen fÃŒr solche Angriffe verwundbar sind ist leider auch hinlÀnglich bekannt. Es soll ganze Organisationen geben, die gezielt im Netz nach alten * Versionen suchen, um von dort die Sonderrufnummern Ihrer "Kunden" anzurufen und so Umsatz zu generieren. > GrÃŒsse > Thorsten Gruà Marcel