Re: [Eisfair-1] Asterisk per BF gehackt
"Thorsten Schuetze" <[email protected]>
| Newsgroups | spline.eisfair |
|---|---|
| Organization | spline |
| Message-ID | <op.vmfhvbgnwwie3x@thorsten-mobile> |
Am 19.11.2010, 18:11 Uhr, schrieb Juergen Edner <[email protected]>: Hallo Jürgen, > > meines Wissens müssen keine eingehenden Ports auf dem Router > geöffnet werden, da die VoIP-Provider mit einem Trick arbeiten. > D.h. Dein Server baut eine ausgehende Verbindung ins Internet > zu einem zentralen SIP-Gateway des Providers auf und gibt dabei > auch bekannt über welchen Port die Kommunikation erfolgen kann. Das würde aber ja vorraussetzen, dass es überhaupt einen offenen Port gibt, der dies ermöglicht. Und ich spreche den Provider ja definitiv über Port 5060 an. Und die Verbindungen die am FLI4L angezeigt werden, gehen alle über diesen Port. Kann es nicht eher sein, dass mittlerweile die NAT-Regeln solche Verbindungen einfach besser "handhaben" können? Damit wäre ihmo der Port ja dann von der Adresse des Providers erreichbar, ohne das andere Adressen darauf Zugriff haben. > > Will Dich nun eine Gegenstelle erreichen, so kontaktiert diese > ebenfalls nach gleichem Muster den SIP-Gateway des Providers, > welcher nun der jeweiligen Gegenstelle mitteilt über welchen Port > die direkte Kommunikation erfolgen soll. Auf diese Weise kann > kommuniziert werden, obwohl beide Seiten keine eingehenden Ports > geöffnet haben. > Wäre ja wenn meine Vermutung stimmt auch über die NAT-Regeln abgedeckt, oder?! Grüsse Thorsten -- Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/