[Eisfair-1] IPMI mit Eisfair

Thorsten Schuetze <[email protected]>
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Hallo NG,

mein neuer Eisfair lÀuft auf einem Supermicro PDSME. Da ich zusammen mit 
dem Mainboard eine IPMI-Karte erworben habe, wÃŒrde ich diese natÃŒrlich 
gerne einsetzen. Jedoch tue ich mich etwas schwer damit das ganze in 
Betrieb zu nehmen. Wenn ich das richtig verstehe, sollte die Karte ja 
eigentlich unabhÀngig vom eingesetzten OS ihren Dienst tun, da sie ja 
sonst auch nicht wirklich Sinn machen wÃŒrde. Nur muss ich die Karte eben 
zunÀchst konfiguriert bekommen. Daher meine Frage: "Geht das unter Eisfair?"

Die Karte ist eine AOC-LPIPMI-LANG von Supermicro.

Auf der Seite von Thomas Krenn 
(http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/IPMI_Konfiguration_unter_Linux_mittels_ipmitool)
habe ich folgende Infos gefunden:

Zitat: "
	Das folgende Beispiel zeigt die Konfiguration von IPMI auf einem 
Linux-Server. Damit die Konfiguration durchgefÃŒhrt werden kann, 		muss 
das Devicefile /dev/ipmi0 vorhanden sein. Falls dieses noch 	nicht 
vorhanden ist, können Sie es wie folgt erstellen:

	unter SuSE/Red Hat/CentOS: /etc/init.d/ipmi start (erfordert das 
Package OpenIPMI, das Package OpenIPMI-tools ist fÌr ipmitool 			spÀter 
auch erforderlich)
	unter Debian 4: /usr/share/ipmitool/ipmi.init.basic (Falls 			hierbei 
eine Fehlermeldung kommt ipmi_kcs_drv not found mÃŒssen 			Sie die 
entsprechende if-Abfrage im Script auskommentieren, 			siehe auch [1])
	unter Debian 5: modprobe ipmi_devintf; modprobe ipmi_si
	Die unten beschriebene Vorgehensweise wurde auf einem Intel 			SR2500 
unter CentOS 4 mit ipmitool version 1.8.7 getestet. 			GrundsÀtzlich 
sollte die Konfiguration auf anderen Systemen mit 		IPMI UnterstÃŒtzung 
Àhnlich funktionieren.
" Zitat-Ende

Kann ich diese Schritte unter Eisfair auch umsetzen? Alternativ könnte 
man der Karte unter Windows eine IP-Adresse sowie Username und Password 
zuordnen und die Karte dann aber dennoch mit Eisfair einsetzen, oder 
irre ich da?

darÃŒber hinaus liefert die Doku von Supermicro folgendes:

Zitat: "
	Linux
	a) BIOS POST:
	(i) Enable "Console Redirection" in BIOS Setup. For example, 			COM2 /
	19.2Kbps / 8N1
	(ii) Disable "Enable Console Redirection after POST" in BIOS 			setup.
	b) BOOT LOADER:
	(i) For GRUB, add the following TWO lines into 				 
/boot/grub/grub.conf, but
	comment out "splashimage=(hd0,0)/grub/splash.xpm.gz"
	serial --unit=1 --speed=19200 --word=8 --parity=no --stop=1
	terminal --timeout=10 serial console
	#splashimage=(hd0,0)/grub/splash.xpm.gz
	(ii) Then add "serial console=ttyS1,19200n8" to the end of 			kernel 
/vmlinuz in
	/boot/grub/grub.conf.
	For example:
	kernel /vmlinuz-2.6.5-1.358smp ro root=LABEL=/ rhgb quiet serial
	console=ttyS1,19200n8
	This will result in all boot messages to be output to console 			ttyS1, 
and you will
	not see all these boot messages at the local console until login 
message promt up.
	c) Under LINUX OS:
	(i) Add the following line into /etc/inittab.
	s0:2345:respawn:/sbin/agetty ttyS1 19200
	(ii) Edit /etc/securetty and add ttyS1
" Zitat-Ende

Wie kann ich das mit Lilo umsetzen um die Bootmeldungen ÃŒber die Karte 
zu erhalten?
Hat sich jemand von Euch schon mit diesem Thema befasst, und kann mir 
vielleicht ein paar Infos gegben, die mir den Einstig erleichtern?

Wie immer vielen Dank im Voraus fÃŒr Eure Antworten... :-)

Gruß

Thorsten

P.S. Bitte entschuldigt den langen Text. Da ich mit dieser Materie 
selbst noch nicht wirklich vertraut bin, weiß ich nicht welche 
Informationen entscheidend sind und welche eher nicht.
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