Re: [Eisfair-1] Asterisk per BF gehackt
"Thorsten Schuetze" <[email protected]>
| Newsgroups | spline.eisfair |
|---|---|
| Organization | spline |
| Message-ID | <op.vmpw14u1wwie3x@thorsten-mobile> |
Am 19.11.2010, 21:26 Uhr, schrieb Olaf Jaehrling <[email protected]>: > Hallo Thorsten, > > > --- Original-Nachricht --- > Absender: Thorsten Schuetze > Datum: 19.11.2010 18:36 >> Am 19.11.2010, 18:11 Uhr, schrieb Juergen Edner <[email protected]>: >> >> Hallo Jürgen, >> >>> >>> meines Wissens müssen keine eingehenden Ports auf dem Router >>> geöffnet werden, da die VoIP-Provider mit einem Trick arbeiten. >>> D.h. Dein Server baut eine ausgehende Verbindung ins Internet >>> zu einem zentralen SIP-Gateway des Providers auf und gibt dabei >>> auch bekannt über welchen Port die Kommunikation erfolgen kann. >> >> Das würde aber ja vorraussetzen, dass es überhaupt einen offenen Port >> gibt, der dies ermöglicht. > > Nein, mein * ist von aussen komplett dicht. Ein UPD-Scan zeigt alle > Ports als geschlossen an und trotzdem geht es. Er ist nicht über einen > Router am I-Net sondern direkt. Wie Jürgen schon geschrieben hat werden > die Ports ausgehandelt. > > Beispiel: > nmap -sU -p5060 87.162.xxx.xxx > > Starting Nmap 4.11 ( http://www.insecure.org/nmap/ ) at 2010-11-19 21:22 > CET > Interesting ports on p57xxxxx.dip0.t-ipconnect.de (87.162.xxx.xxx): > PORT STATE SERVICE > 5060/udp closed unknown > > Nmap finished: 1 IP address (1 host up) scanned in 0.355 seconds > > Trotzdem bin ich erreichbar. > > Inzwischen hab ich auch gesehen, dass während eines Gesprächs auf dem FLI4L Verbindungen zu den Providern auf hohen Ports aufgebaut werden. Dank und Gruß Thorsten > > Gruß > > Olaf > -- Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/