Re: Output from your job 123456
Jürgen Pfautsch <[email protected]>
| Newsgroups | spline.eisfair |
|---|---|
| Organization | spline |
| Message-ID | <[email protected]> |
Hallo Marcus, >> Ja, genau. >> Den samba recylebin habe ich nicht ordentlich zum Laufen bekommen, >> deswegen also auf diesem Weg. > > Innerhalb des Skripts kann ein samba-Papierkorb natürlich niemals > funktionieren. Sollte es ja auch nicht - habe ich doch auch nicht geschrieben. > Wenn der samba-Papierkorb außerhalb dessen aktiv sein soll, mache dazu bitte > einen neuen Thread auf. Benutze das nicht, aber grundsätzlich sollte er > schon funktionieren. Wäre eine Möglichkeit gewesen, aber da ich eine andere Lösung gefunden habe, brauche ich das ja auch nicht. Nein, das war nicht der Topic, sondern die Erklärung für dich, warum ich das mit rsync gelöst habe. >> läuft über einen cronjob. >> │ CRON_11_COMMAND >> = /sicherung1/eissicherung.sh | mail -s >> "Eis-Sicherung" [email protected] > > Ok, mir fehlt jede Vorstellungskraft, dass sich hier das Sicherungsskript > und die at-Jobs ins Gehege kommen können. Inzwischen kommen hier hunderte dieser Mails mit dem Inhalt /usr/bin/in.grep: /usr/local/ssl/certs-update-crl-joblist: binary file matches /usr/bin/in.grep: /usr/local/ssl/certs-update-crl-joblist: binary file matches und die IP meines eis ist als Spamschleuder geblacklistet. In /var/log/messages taucht zum Zeitpunkt der Ausührung des Sicherungsscriptes folgende Zeile auf: Jul 4 10:38:00 eis fcron[24738]: Can't found a matching date for '/sicherung1/eissicherung.sh | mail -s "Eis-Sicherung" [email protected]' in the next 10 years. Maybe this line is corrupt (truncated) Jul 4 10:38:00 eis fcron[24738]: 2026-07-04 10:38:00 ERROR Jul 4 10:38:00 eis fcron[30613]: 2026-07-04 10:38:00 INFO Liegt hier eventuell ein Hund begraben? Ich würde gern - falls hilfreich und nötig - als letzten Versuch das certs-Paket de- und wieder neuinstallieren, finde aber den Weg dahin nicht. Über den eisman finde ich nur das mailaddon certs. Gibt es hier einen Weg? Ansonsten fällt mir nur noch ein, die entsprechenden Mails schon auf dem Eis zu filtern und nach /dev/null zu schicken - hier wäre ein kurzer Hinweis auf die Vorgehensweise hilfreich. Danke Jürgen