Re: eiskernel-xen für domu-debian-squeeze
Heinz-Peter Faasen <[email protected]>
| Newsgroups | spline.eisxen |
|---|---|
| Organization | spline |
| Message-ID | <[email protected]> |
Hallo nochmals, > Gelöst :-) (nicht hübsch, aber klappt; temporäre, partielle Lösung): > 1. vmlinux-xen und initrd-xen von domu-debian-lenny nach domo/boot/ kopieren > 2. domu-"Edit Configuration": > KERNEL = /boot/vmlinuz-2.6.26-2-xen-686 > ROOT_DEVICE = /dev/xvda1 > DISK_1_MAP_TO = sda1 (kann nicht auf xvda1 gesetzt werden (wegen cui-check!?), aber zum Glück > scheinbar unnötig) bei mir klappt das so nicht, denn /dev/Xda1 muss gleich sein. Erscheint mir auch logisch, denn durch das Mapping "schiebe" ich dem startenden System das LV als Device unter. Und in dem muss er ja Kernel und initrd suchen. > 3. Konfiguartion, speichern, verlassen, aktivieren. > 4. mv /boot/initrd-xen.gz /boot/initrd-xen.bkp (!!!domo: kein reboot ohne rückgesetzt!!!) > 5. ln -s /boot/initrd.img-2.6.26-2-xen-686 /boot/initrd-xen.gz > 6. domu-starten (da die "init"-Skriptdatei im initrd anders ist, sieht der boot debian-like, > nicht eisxen-like aus) > > extra1. das ganze funktioniert auch mit debian-kernel 2.6.32-5-xen-686 > extra2. ich probiere noch die original 2.6.24-28-xen-initrd mit den 2.6-32-5 modulen zu füllen; > vielleicht reicht das ja schon :-) ; problematisch könnte dabei der udev-Versionsunterschied sein. Ja, so geht es! Allerdings taugt der Ansatz natürlich nur dazu, sich über die Ursachen der Probleme klar zu werden, denn nach einer solchen Modifikation können weder andere domUs noch die dom0 starten. Gruß Heinz-Peter