Re: fli4l-3.4.0 domU hat 30 Tage timeout
JP Bruns <[email protected]>
| Newsgroups | spline.eisxen |
|---|---|
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <[email protected]> |
JP Bruns [Tue, 15 Feb 2011 10:35:51 +0000 (UTC)]:
> bisher hat es meine fli4l-3.4.0 DomU nicht geschafft, mehr als 30
> Tage am Stück durchzulaufen.
Es ist mal wieder soweit: die domU läuft seit 27,5 Tagen und ein
connecten auf die Konsole ist nicht mehr möglich. Es werden noch
einige Nachrichten ausgegeben und das wars, kein einloggen möglich,
nur noch der Weg zurück zur dom0. Das hier waren die letzten Zeilen:
#v+
peer from calling number xx:xx:xx:xx:xx:xx authorized
Local IP address changed to xx.xxx.xxx.xxx
Remote IP address changed to xx.xx.xxx.xxx
port forwarding: switching to dynamic rule set ...
port forwarding: done
telmond: incoming call: 2011/03/13 15:10:28 xxxxxxxxxxx -> xxxxxx
telmond: incoming call: 2011/03/13 17:34:30 xxxxxxxxxxx -> xxxxxx
telmond: incoming call: 2011/03/13 18:45:41 xxxxxxxxxxx -> xxxxxx
LCP terminated by peer
Connect time 1440.0 minutes.
Sent 43590170 bytes, received 708853201 bytes.
setting default route again to circuit 'DSL'
Connection terminated.
xx.xxx.xxx.xxx
port forwarding: switching to static rule set ...
port forwarding: done
/etc/resolv.dnsmasq restored.
aktualisiere Index
aktualisiere Hostdateneisxen #
eisxen #
eisxen #
#v-
Dieses sind nach den telmond Angaben aber nicht die letzten Ausgaben,
denn in telmond.log werden noch 11 weitere Anrufe aufgelistet, die bis
zwischen dem 13. und 15. März stattgefunden haben. Die Ausgabe muss
daher vorzeitig unterbrochen worden sein.
Bei jedem erneuten Einlog-Versuch bleibt die Konsole leer.
Bisher kann ich in der Weboberfläche noch komplett navigieren, d.h.
auch auf die Ãbersichtsseite. Auch kann ich mich mit ssh ganz normal
auf den fli4l verbinden.
> Gerd Walter [2011-02-16]:
>> schrieb JP Bruns am 16.02.2011 12:59 folgendes:
>>> Auf der Konsole kann ich dann wie gewohnt das Passwort eingeben und
>>> den fli4l belästigen. Das geht nach mehreren Tagen (>25 würde ich
>>> schätzen) nicht mehr, obwohl der fli4l wie gewohnt seinen Dienst tut.
>>> Nach rund 30 Tagen versagt dann die automatische Wiedereinwahl,
>>> zusammen mit den Möglichkeiten des Shutdown/Reboot via Konsole.
>>
>> Könnte es sein, das bei dir der Speicher deiner DomU vollläuft.
domU und dom0, nein, wie sieht es mit dem Hypervisor aus?
#v+
eisxen # xm top
xentop - 10:28:52 Xen 3.3.1
3 domains: 1 running, 1 blocked, 0 paused, 0 crashed, 0 dying, 0 shutdown
Mem: 392828k total, 391036k used, 1792k free CPUs: 1 @ 497MHz
NAME STATE CPU(sec) CPU(%) MEM(k) MEM(%) MAXMEM(k) MAXMEM(%)
VCPUS NETS NETTX(k) NETRX(k) VBDS VBD_OO VBD_RD VBD_WR SSID
Domain-0 -----r 89272 5.0 194560 49.5 no limit n/a
1 4 0 0 0 0 0 0 0
e2s ------ 57704 2.6 131072 33.4 131072 33.4
1 1 3802159 3466009 3 0 18049 101039 0
fli4l --b--- 111116 5.2 49152 12.5 49152 12.5
1 1 3047432 2550591 1 0 150 223461 0
#v-
Reicht der Speicher aus oder gibt es da vielleicht einen Mehrbedarf
oder ein Leck? Die einzelnen domUs haben jede für sich ja mehr als
genug Speicher.
#v+
Name ID Mem VCPUs State Time(s) Uptime
Domain-0 0 190 1 r----- 89174.6 27 days, 12:51:23
e2s 2 128 1 -b---- 57661.5 27 days, 12:48:59
fli4l 1 48 1 -b---- 111032.3 27 days, 12:49:46
eisxen # xm info
host : eisxen
release : 2.6.24-28-xen
version : #1 SMP Thu Sep 16 18:02:39 UTC 2010
machine : i686
nr_cpus : 1
nr_nodes : 1
cores_per_socket : 1
threads_per_core : 1
cpu_mhz : 497
hw_caps : 0383f9ff:00000000:00000000:00000040:
00000000:00000000:00000000:00000000
virt_caps :
total_memory : 383
free_memory : 1
node_to_cpu : node0:0
node_to_memory : node0:1
xen_major : 3
xen_minor : 3
xen_extra : .1
xen_caps : xen-3.0-x86_32p
xen_scheduler : credit
xen_pagesize : 4096
platform_params : virt_start=0xf5800000
xen_changeset : unavailable
cc_compiler : gcc version 4.2.4 (Ubuntu 4.2.4-1ubuntu3)
cc_compile_by : root
cc_compile_domain : scholze.lan
cc_compile_date : Sat Feb 7 12:11:56 CET 2009
xend_config_format : 4
#v-
Bin für Hinweise wirklich dankbar :(
Jens