Re: Neue fli4l Testversionen, Webseitenzugriff - opt:privoxy
Helmut Pohl <[email protected]>
| Newsgroups | spline.fli4l.dev |
|---|---|
| Organization | spline |
| Message-ID | <[email protected]> |
Moin moin Uwe, Am 18.12.2025 um 19:30 schrieb Uwe Z.: > Moin moin! > > Am 17.12.2025 um 09:45 schrieb Helmut Pohl: >> Die Übertragung auf den Router habe ich noch nicht durchgeführt, weil >> ich mir erst noch genau überlegen muss, wie ich syslinux upgedatet >> bekomme. > > Nelson hatte am 15. einen Weg aufgezeigt, wie es gehen kann. > Alternativ vielleicht den etwas hemdsärmeligen Weg, den ich nach dem > Hinweis von Harvey gegangen bin? > > Viele Grüße > Uwe in der Zwischenzeit habe ich etwas mit meiner VM "xen-fli4l" unter Alpine Linux Xen experimentiert. Dabei habe ich einen eleganten Weg gefunden das "syslinux" upzudaten. Mit ist aufgefallen, dass am Anfang des Build-Prozesses unter Windows das Verzeichnis "build" geleert wird, danach werden die neu "gebuildeten" Dateien hinein geschrieben. Wenn man diese Zeit des Build-Prozesses nutzt, und das unter /opt/usr/sbin liegende syslinux in das "build"-Verzeichnis kopiert, wird es anschließend auf den Router übertragen. Man muss dann nur nach dem Übertragen den Router nicht sofort neu rebooten, sondern vorher die Datei syslinux ausführbar (chmod +x syslinux) machen und dann syslinux -U /dev-bootdevice aufrufen. Bei meiner Xen-VM war es nicht nötig, da es den Grub-Bootmanager unter Xen benutzt. Auf meiner apu2c4 habe ich es so upgedatet bekommen und fli4l 4.1.0--2025-12-13 (x86_64) läuft. Es gibt also mehrere Möglichkeiten, dieses Update durchzuführen. Ich hatte bisher nicht die Zeit gefunden, den Update-Prozess vom fli4l auf 4.1.0 durchzuführen. Deshalb bin ich nicht in die Falle gelaufen, sonst wäre es mir ebenso ergangen. Dann hätte ich Probleme gehabt, den apu2c4 wieder zum Laufen zu bringen. Denn er ist headless und nur seriell mit einer Windows-Kiste verbunden. Gruß, Helmut