Re: OpenVPN Verbindungsgeschwindigkeit optimieren?
Uwe Zeppei <[email protected]>
| Newsgroups | spline.fli4l.opt |
|---|---|
| Organization | albasani.net |
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Moin! Sorry für die späte Antwort. Am 17.10.2019 um 08:34 schrieb Alexander Dahl: > Eine Sache, die ich prüfen würde: wie ausgelastet sind die CPUs auf > beiden Geräten? Bei alten Routern wie bspw. Alix 2D3 o.ä. macht die CPU > dann ~100% crypto für den Tunnel und da sind dann gar nicht mehr als > wenige einstellige MBit/s drin. Während einer laufenden Übertragung von A nach B war auf beiden Routern der Load nie über 1.1 und die Gesamt-CPU-Auslastung (in Jiffies) nie über 100% (jeweils laut der Anzeige im RRD-Tool für die 1h-Anzeige). > Ggf. hilft hier auch opt hwsupp für Hardware, die crypto-Beschleunigung > bietet, und dann die Auswahl entsprechender Cipher in der OpenVPN > config. (Nützt einem ja nix, wenn die CPU bspw. nur AES128 beschleunigen > kann, man dann aber was ganz anderes ausgewählt hat, was dann doch nicht > beschleunigt wird.) Am Standort A werkelt ein Mitac PD12TI (baugleich mit Intel D2500CC) mit einem Intel Atom D2500, 2x1.86GHz, 1MB Cache mit 2x Intel® 82574L Gigabit Ethernet und 4GB RAM. Prozessordaten unter [1]. Am Standort B werkelt ein Supermicro X11SBA-LN4F mit Intel Pentium® Processor N3700, 4x 1.60GHz, 2MB Cache mit 4x Intel i210-AT Gigabit Ethernet und 4GB RAM. Prozessordaten unter [2]. Jeweils mit 64bit-Fli4l. opt_hwsupp aktiv, jeweils mit generic-acpi und CPU_FREQ (letzteres beim Atom D2500 wirkungslos). Als Cipher kommt AES-256-CBC zum Einsatz. Der N3700 unterstützt AES-NI, zum D2500 finde ich keine diesbezügliche Info. Sollte ich mal die Cipher auf AES-128 runtersetzen zum testen? Könnte der Atom D2500 das Problem sein? [1] https://ark.intel.com/content/www/us/en/ark/products/59682/intel-atom-processor-d2500-1m-cache-1-86-ghz.html [2] https://ark.intel.com/content/www/us/en/ark/products/87261/intel-pentium-processor-n3700-2m-cache-up-to-2-40-ghz.html -- Viele Grüße Uwe