Re: OpenVPN Verbindungsgeschwindigkeit optimieren?
Uwe Zeppei <[email protected]>
| Newsgroups | spline.fli4l.opt |
|---|---|
| Organization | albasani.net |
| Message-ID | <[email protected]> |
Moin! Am 23.10.2019 um 22:39 schrieb Uwe Zeppei: > Am Standort A werkelt ein Mitac PD12TI (baugleich mit Intel D2500CC) mit > einem Intel Atom D2500, 2x1.86GHz, 1MB Cache mit 2x Intel® 82574L > Gigabit Ethernet und 4GB RAM. > Prozessordaten unter [1]. > > Am Standort B werkelt ein Supermicro X11SBA-LN4F mit Intel Pentium® > Processor N3700, 4x 1.60GHz, 2MB Cache mit 4x Intel i210-AT Gigabit > Ethernet und 4GB RAM. > Prozessordaten unter [2]. Ich möchte gerne mal die Auflösung, zumindest teilweise, hier veröffentlichen. Zunächst hatte ich, mit nur geringem Erfolg, den Cipher auf "BF-CBC" gesetzt. Einzig merkliche Auswirkung war eine marginal geringere CPU-Belastung. Am Standort B hatte ich opt_hwsupp mit HWSUPP_TYPE='generic-acpi' aktiv und HWSUPP_CPUFREQ_GOVERNOR='powersave' laufen. Sobald man von "powersave" auf "performance" schaltet (nur die beiden werden unterstützt), erhöht sich der Durchsatz für OpenVPN deutlich spürbar und bewegt sich in einem für mich erwarteten Rahmen. Der Fli4l-Rechner am Standort B wird hierbei jedoch merklich instabil und startet unerwartet neu. Das muss ich noch mal näher untersuchen. -- Viele Grüße Uwe