Re: Bootable USB stick
Kay Martinen <[email protected]>
| Newsgroups | spline.fli4l |
|---|---|
| Organization | leafnode/nowhere |
| Message-ID | <[email protected]> |
Am 18.09.23 um 21:04 schrieb Alexander Bahlo: > Am Mon, 18 Sep 2023 14:30:41 +0200 > schrieb Ulrich Hupe <[email protected]>: > >> zumindest wird mir klar warum kein normaler user mehr den fli4l nutzt. >> Da ist ja openwrt einfacher an den start zu kriegen. > Findest du? Vielleicht in der Standardkonfiguration ohne Firewall und > ohne Routing. Ich habe mich daran hier versucht und irgendwann > aufgegeben. Ich hab openwrt IMHO ein mal probiert, auf einem Raspi 1b mit USB-WLAN. Das hat quasi keine UI weder in der Konsole noch per Browser gezeigt oder die blieb komplett leer und alles damit unkonfigurierbar. Sonst hab ich nur ein DD-WRT auf einem WRT-54 installiert und da läuft das ansich gut. > fli4l ist einfach viel gradliniger, genauer und einfacher, > was die Konfiguration angeht. Stimme zu, wenn man weiß was die einzelnen Optionen machen. Und es ist historisch auf Ältere PC gut zugeschnitten die man damit weiter verwenden kann. Bei den ganzen Embedded oder Mini-Boards stört mich meist die Fehlende Konsole (Keyboard & Video) die man genau DANN wirklich braucht wenn etwas NICHT funktioniert. Boards die das haben UND 2 NICs sind meist indiskutabel teuer oder haben andere Einschränkungen wie überteuertes Zubehör. Mein Erster FLI war ein 486 PC, dann ein Weitere mit mehr RAM und ein Pentium 75. Später war's ein Futro S200 Thin Client. Booten von Fdd, CF oder HDD hab ich also oft genug exerziert. Bye/ /Kay -- "Kann ein Wurstbrot die Welt retten?" :-)