Re: Native Lib oder selbst schreiben?
Ingo Richter <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.comp.lang.ruby.german |
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Hallo, Am Mit, 2002-07-10 um 09.21 schrieb Hans-Dieter Stich: > >Wie sieht das denn aus, wenn ich auch noch die native lib im source > >mitliefere und erst an Ort und Stelle uebersetzen lassen moechte? Oder > >sollte ich das lieber nicht tun? > > hmm, der user kann sich die C lib doch selber compilieren oder moechtest du > ihm das ersparen? Das waere noch zu klaeren. Schoen waere es natuerlich, wenn die C lib im Source dabei waere und dann auf der Zielmaschine auch erst gebaut wird. So wie das bei den Perl Modulen aus dem CPAN auch passiert. > > >Es handelt sich dabei um neon. Das ist eine Implementierung des WebDAV > >Protokolls und ich wollte das jetzt mal mit Ruby ausprobieren um ein > >besseres Gefuehl fuer die Sprache zu bekommen. Ich habe fuer meinen > >Arbeitgeber bereits 1999 eine Implementation des Protokolls fuer unseren > >Workgroupserver in Java geschrieben und wollte das ganze jetzt nochmal > >in einer anderen Sprache ausprobieren. Ausserdem ist das vielleicht ganz > >nuetzlich fuer andere User. > > zu finden unter http://www.webdav.org/neon/, oder? Ja > > das ding ist ja nicht gerade klein! Inwiefern? Codegroesse? Funktionalitaet? > > ich hab mir mal kurz die API in der doku angeschaut und ausser den normalen C > datentype gibts es natuerlich auch noch ein paar strukturen, fuer die man > entsprechenden Ruby wrapper braucht und ausserdem hab ich auh noch die > verwendung von callbacks gesehen und da muss ich leider zugegeben das ich > da gar keine erfahrung habe, wie man diese callbacks an Ruby anbinden kann. Ich hab das bisher auch noch nicht gemacht, aber ich glaube das es gar nicht so schwer ist. Es ist halt nur eine ganze Menge Fleissarbeit. ;-) > vielleicht fragts du mal in der englischen ML nach, dort sitzen dann die echte > Ruby Gurus... ;-) Danke, aber hier sind doch auch alle echt. Oder? ;-) Gruss Ingo