Re: Native Lib oder selbst schreiben?
"Pit Capitain" <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.comp.lang.ruby.german |
|---|---|
| Organization | Capitain Software und Beratung |
| Message-ID | <3D2C1D59.21259.B4FA8CE@localhost> |
Hallo Ingo. > > vielleicht fragts du mal in der englischen ML nach, dort sitzen > > dann die echte Ruby Gurus... ;-) > Danke, aber hier sind doch auch alle echt. Oder? ;-) Bin ich :) > > >Wie sieht das denn aus, wenn ich auch noch die native lib im source > > >mitliefere und erst an Ort und Stelle uebersetzen lassen moechte? > > >Oder sollte ich das lieber nicht tun? > > > > hmm, der user kann sich die C lib doch selber compilieren oder > > moechtest du ihm das ersparen? > Das waere noch zu klaeren. Schoen waere es natuerlich, wenn die C lib > im Source dabei waere und dann auf der Zielmaschine auch erst gebaut > wird. So wie das bei den Perl Modulen aus dem CPAN auch passiert. Ich benutze Ruby meist unter Windows und habe bisher noch nie ein zusätzliches Modul compiliert. Ich habe bei mir zwar verschiedene Compiler installiert, aber man kann nicht davon ausgehen, dass das bei den anderen Benutzern auch der Fall ist. Von daher würde ich eine reine Ruby-Lösung bevorzugen, vorausgesetzt, die Performance ist akzeptabel, wie Hans-Dieter schon anmerkte. Gruß, Pit