Re: wie expandiere ich hashvalues in einem string

Christian Neukirchen <[email protected]> Thu, 24 Feb 2005 18:47:32 +0100
Newsgroups gmane.comp.lang.ruby.german
Message-ID <[email protected]>
robert kuzelj <[email protected]> writes:

>>>Ach so, Java steckt dahinter :-)
>>>
>>>
>>>>instanzvariablen: lowercases + underscore am ende
>>>>parameter: underscore + lowercases
>>>>local vars: lowercases
>>>>
>>>>hat den schonene effekt, dass man den gueltigkeitsbereich
>>>>einer variable sehr schnerr erfasst.
>>>
>>>Auf mir leider nicht :-)  Danke sowieso fuer die Erklaerung.
>> H=F6rt sich aus meiner Sicht auch eher eklig an. :-)
> jungs, probieren geht ueber studieren.
> das ganze ist ein  wenig wie die ungarische notation
> fuer den scope von variablen.

Ungarische Notation ist schlimmer. :-)

> im uebrigen hat ruby
> ja schon was aehnliches.

... aber besser.

> @ fuer instanz variablen
> und KAPITAELCHEN fuer konstanten (zugebenermassen
> konstanten sind kein scoping konzept in ruby).

Das sind keine Kapit=E4lchen, sondern Versalien.

> also warum keinen eindeutigen hinweis auf ein parameter?

Weil Methoden so kurz sein sollten, dass man

1) die Parameterzeile soweiso sieht,
2) keinen Variablennamen doppelt verwenden w=FCrde,
3) es keinen unterschied zwischen Parametern und lokalen Variablen gibt.

Sorry, aber bei

  class Foo
    def initalize(_foo)
      bar =3D _foo * 2
      @foo_ =3D bar / 7
    end
  end

kommts mir hoch :-)

> ciao robertj
--=20
Christian Neukirchen  <[email protected]>  http://chneukirchen.org