Re: wie expandiere ich hashvalues in einem string
robert kuzelj <[email protected]> Thu, 24 Feb 2005 19:35:25 +0100
| Newsgroups | gmane.comp.lang.ruby.german |
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| Message-ID | <[email protected]> |
>>im uebrigen hat ruby >>ja schon was aehnliches. >=20 > ... aber besser. natuerlich besser. wie koennt es anders sein ;-) > Das sind keine Kapit=C3=A4lchen, sondern Versalien. mea culpa. du hast natuerlich recht. > Weil Methoden so kurz sein sollten, dass man > 1) die Parameterzeile soweiso sieht, das magische wort dabei ist "sollte". wobei ich gerne zugebe, dass die wahrscheinlichkeit, dass es so ist in ruby hoeher ist als in java. > 2) keinen Variablennamen doppelt verwenden w=C3=BCrde, ich auch nicht und die meisten sprachen verhindern das. > 3) es keinen unterschied zwischen Parametern und lokalen Variablen gibt. uiuiui 010 def changeit(_param) 020 value =3D MyType.new 030 040 _param.changeStateOfInstance 050 value.changeStateOfInstance 060 070 end 080 090 value =3D MyType.new 100 changeit(value) ich wuerd mal behaupten ob ich eine lokale variable manipuliere oder einen parameter kann schon eine erhebliche auswirkung auf den system zustand haben. und deswegen find ich es durchaus wichtig einen parameter kenntlich zu machen. > Sorry, aber bei >=20 > class Foo > def initalize(_foo) > bar =3D _foo * 2 > @foo_ =3D bar / 7 > end > end wie gesagt, da ruby ja schon einen marker fuer instanzvars hat, ist der unterstrich nicht noetig. > kommts mir hoch :-) du, ich muss dich gar nicht ueberzeugen. wenn du meinst, dass es fuer dich und dein team nicht notwendig ist: more power to you! wenn du in meinem team arbeiten wuerdest, wuerdest du es lieben ;-) ciao robertj