Re: Verwaiste Literatureinträge identifizieren

"Wolfgang Hugemann" (via tex-d-l Mailing List) <[email protected]>
Newsgroups gmane.comp.tex.german
Message-ID <[email protected]>
Liebe Liste,

gestern Abend hat mich Martins Mail echt auf dem falschen Fuß erwischt, 
sorry dafür.

Ich habe heute Morgen also das MikTeX-Verzeichnis gesichert, das ganze 
deinstalliert, die neuste Basisversion von MikTeX installiert, auf 
'Pakete ohne Nachfrage installieren' eingestellt und ein Probekapitel zu 
kompilieren versucht.

Das ist natürlich prompt mit 4 Fehler schiefgegangen -- ich meine, dem 
Log zu entnehmen, dass ganz zum Schluss irgendwelche Fonts nicht 
erstellt werden konnten. Man muss aber sagen: Das Herunterladen 
zahlreicher Pakete geht doch flugs, wenn es ohne großes Nachfragen 
geschieht.

Die Profis werden es wissen, aber für den Rest der Mannschaft: 
Drüberinstallieren ist bei MikTeX nicht; das muss alles neu.

Also wieder deinstalliert, die alte Version an die ursprünglich Stelle 
zurück kopiert, die Daumen gedrückt, und das Kapitel lässt sich wieder 
kompilieren.

Ich hatte vermutet, dass sich MikTeX nicht so tief mit dem System 
verzahnt wie die üblichen Windows-Programme (mit denen obiges Verfahren 
sicher schiefgehen würde); nun habe ich also Gewissheit, dass man es auf 
diese Weise machen kann. Ich frage mich allerdings, was denn dann die 
portable Version von MikTeX davon noch unterscheidet.

Ich hab's also versucht, bin gescheitert, aber gottlob unbeschadet 
wieder zum Ausgangspunkt zurückgekommen ...

Gruß & Dank an alle
Wolfgang Hugemann

-- 
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