Re: Schriftart nicht im Mapping File

"Norbert Zacharias" (via tex-d-l Mailing List) <[email protected]>
Newsgroups gmane.comp.tex.german
Message-ID <[email protected]>
Moin Reinhard,

Am 24.03.24 um 02:32 schrieb Reinhard Kotucha (via tex-d-l Mailing List):
> ACHTUNG! Diese E-Mail kommt von Extern! WARNING! This email originated off-campus.
>
> On 2024-03-23 at 14:57:27 +0100, "Norbert Zacharias" (via tex-d-l Mailing List) wrote:
>
>   > Am 22.03.24 um 16:47 schrieb Reinhard Kotucha (via tex-d-l Mailing List):
>
>   > > ACHTUNG! Diese E-Mail kommt von Extern! WARNING! This email
>   > > originated off-campus.
>
> Hallo Norbert,
> das habe ich aber nicht geschrieben :)


Sorry, aber die Formatierung macht Thunderbird.

>
>   > > soweit ich mich erinnere, aber das ist nicht sehr gut dokumentiert.
>   > > Ich vermisse eine Liste der veschiedenen Terminals.
>   >
>   > In Gnuplot
>   >
>   > help set term
>   >
>   > Am Ende dieser Seite werden alle verfügbaren Terminals aufgelistet.
>   >
>   > Einfach den Namen des entsprechenden Terminals als subtopic
>   > angegben und man bekommt eine Hilfeseite zu dem entsprechenden
>   > Terminal.
>
>   > Was die Qualität der Plots angeht, verzichte ich mal darauf eine
>   > Diskussion anzuzetteln ;-)
>
> Es kommt immer darauf an welche Ansprüche man stellt.
>
> Ich hatte Gnuplot seit 20 Jahren nicht mehr benutzt.  Ein Problem war
> damals z.B daß Gnuplot eine logarithmisch skalierte Achse so beschriftet
> hatte:
>
>           0.1
>          0.01
>         0.001
>        0.0001
>       0.00001
>      0.000001
>     0.0000001
>    0.00000001
>
> Alternativ konnte man die Achsen auch in Exponentialform (1e-6)
> beschriften lassen.  Beides war nicht akzeptabel.  Daher der Umweg
> über Metapost.


Du siehst mich etwas ratlos. Wie sollten denn die Label aussehen wenn 
weder die dezimale Darstellung noch die  exponentielle Darstellung ok ist?


> Gnuplot muß Platz für Objekte reservieren.  Es kann zwar TeX-Code
> ausgeben, aber da kein TeX involviert ist, ist es nicht möglich heraus
> zu finden wieviel Platz wirklich benötigt wird.
>
> Eine Legende wird in einem umrahmten Rechteck dargestellt.  Um die
> Größe des Rechtecks zu ermitteln zieht Gnuplot den Inhalt heran.  Da
> ja kein TeX involviert war kann nur die Zeichenkette selbst,
> z.B. "\int\limits_{-\infty}^\infty", ausgewertet werden, die ja viel
> breiter ist als das mit TeX formatierte Integral.

Die Legende hat nicht zwangsläufig einen Rahmen und kann so positioniert 
werden wie es beliebt.

> Sicherlich ist in den letzten 20 Jahren viel verbessert worden.  Ich
> vermute daß die neueren Versionen mit den heute verfügbaren Terminals
> besseren Output liefern und den größten Teil der Formatierung TeX
> überlassen.


Ich muß gestehen das ich bisher noch kein Plot mit den LaTex 
spezifischen Terminals produziert habe, daher kann ich dazu nichts sagen.

Es wäre aber den Schweiß der Edlen wert, wenn die Einbindung von SVG 
direkt (ohne ImmageMagic) funktionieren würde.

> Aber was ist überhaupt der Vorteil von Gnuplot gegenüber pgfplots?


Ich glaube nicht, das diese Liste der geeignete Ort ist um das zu 
diskutieren.

Wenn dann können wir das gerne privat machen :)

Viele Grüße

Norbert

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