Re: Boot Partition vergrössern, neue SSD, Vorg ehensweise

Philipp Ludwig <[email protected]> Sun, 22 Mar 2026 13:47:58 +0100
Newsgroups gmane.linux.debian.user.german
Message-ID <[email protected]>
Hallo,

ich habe das schon ein paarmal gemacht; ein neues LUKS aufzusetzen
ist meiner Erfahrung nach kein Problem, man muss bloß überall die UUIDs 
anpassen.
   grep -rs <alte UUID> /etc
kann helfen.

Aber wie Marc schon geschrieben hat, kann man das alles nachträglich
beheben, wenn man etwas vergessen hat.

Was mir mal passiert ist: Ich verwende auf meinen Debian Installationen 
immer `sudo`, nie `su`, deswegen hat der root kein Passwort.
Wenn systemd sich dann allerdings beim Booten (über eine Nichtigkeit)
beschwert, kann man sich nicht einloggen, weil systemd im recovery mode
keinen anderen User als root zulässt.
Deswegen würde ich noch empfehlen, für root irgendein Passwort zu 
vergeben, sofern das nicht bereits schon so ist.

Beste Grüße

On 3/20/26 9:06 PM, Schimmer, Lars wrote:
> Hallo
> 
> Danke für die Infos & Ideen, die fstab ist für mich schon Standard Werkzeug, die vergesse ich schon ned.
> Und ja, die alten Partitionen bleiben auf der alten NVMe, die kommt raus aus dem System nach der Migration.
> 
> Thema UUIS übernehmen, SWAP ist ja trivial, das kann man schnell neu setzen. Aber die sind eh IM LVM2, da bleiben die UUIDs eh.
> Nur die LUKS Partition bekommt eh eine neue UUID (und neues Passwort, da komplett neu). Die muss dann in die crypttab.
> Aber übersehe ich da was?
> 
> Oder ist die Methode des LUKS Partition mit dd auf die neue NVMe zu kopieren, dann vergrößern doch besser? IMHO wäre neu aufsetzen von LUKS doch besser, auch in Hinsicht auf ggf neue Standard Crypt Parameter.
> 
> 
> 
> MfG,
> Lars Schimmer