Re: Dokumentenmanagementsystem unter Debian Trixie
Stefan Baur <[email protected]> Sat, 11 Jul 2026 20:47:40 +0200
| Newsgroups | gmane.linux.debian.user.german |
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| Message-ID | <[email protected]> |
Am 11.07.26 um 20:41 schrieb Martin Steigerwald: >> Mit guten Sticks hat man zu g=C3=BCnstigerem Preis verl=C3=A4sslicheren= Betrieb >> und noch dazu h=C3=B6here =C3=9Cbertragungsraten und geringere Latenzen= . Es macht >> einfach mehr Spa=C3=9F. >=20 > Mit =E2=80=9Eguten Sticks=E2=80=9C. Das =E2=80=9Egut=E2=80=9C ist dabei = essentiell. Korrekt. Deswegen habe ich konkret ein Modell im Thread empfohlen,=20 weitere findet man in meinen Slides. [...] > Hingegen gibt es sogenannte Industrial-Compact-Flash-Karten, zum Beispie= l > von Transcend. Da habe ich nicht eine von kaputt gehen sehen. Ja. Aber die sind pro Gigabyte halt auch um einiges teurer, als=20 vergleichbar schnelle und haltbare USB-Sticks. Wenn Du das Geld hast, und der Formfaktor f=C3=BCr Dich passt, go for it. > Allerdings habe ich keine Ahnung, inwieweit es etwas =C3=A4hnliches f=C3= =BCr > (Micro)SD-Karten gibt. Bei MicroSD d=C3=BCrfte der Formfaktor dagegen sp= rechen. > Ich glaube, die sind einfach zu klein daf=C3=BCr. Es gibt wohl externe Adapter von MicroSD auf $ANDERES. Immer mit so=20 einem Folienkabel. Wer's braucht und mag ... > Es kann mit guten USB-Sticks gut funktionieren, damit habe ich im > Raspberry Pi-Umfeld keine Erfahrung. Und ausgew=C3=A4hlte Modelle von Ki= ngston? > Das h=C3=B6rt sich gut an. Es kann nicht nur, es funktioniert. Mit microSDs sind wir dagegen immer=20 wieder in Probleme gerannt. > Ich w=C3=BCrde jedoch allemal NVME-SSDs bevorzugen. Da ist mir bislang n= och > keine Einzige von ausgefallen. Aber auch hier w=C3=BCrde ich auf Qualit= =C3=A4t > achten. Die Option hat man beim Pi halt offiziell erst ab dem Pi5, au=C3=9Fer man= =20 nimmt die von Marc angesprochenen NVMe-USB-Adapter. Gru=C3=9F Stefan