Re: Dokumentenmanagementsystem unter Debian Trixie

Michael Limburg <[email protected]> Sat, 11 Jul 2026 21:25:57 +0200
Newsgroups gmane.linux.debian.user.german
Message-ID <[email protected]>
Am 11.07.2026 schrieb Sebastian Suchanek:

> USB-Sticks im engeren Sinn habe ich noch nicht an Raspis genutzt, aber=
=20
> mir sind im Lauf der Jahre an/in Raspis weit mehr (Micro-)SD-Karten als=
=20
> USB-SSDs gestorben.

Irgendwie ist mir, als h=E4tten wir genau das Thema vor vielen, vielen Jah=
ren
schon mal im Usenet gehabt. Deshalb fasse ich mich mal kurz:

Jetzt mal USB-SSDs au=DFen vor lassend:
Kommt halt immer drauf an, was man so kauft und f=FCr welchen Verwendungsz=
weck.
Sicherlich ist es nicht angesagt, in einen Rechner mit wom=F6glich hoher
Schreiblast eine beliebige Consumer SD zu Nutzen. Das gilt aber ebenso
f=FCr USB Sticks.

Es war aber mindestens bis etwa Ende letzten Jahres =FCberhaupt kein Probl=
em
geeignete SD-Karten zu au=DFerordentlich g=FCnstigen Preisen zu bekommen:

So eine Kingston 32GB Industrial Grade in pSLC mit TBW =E4hnlich einer SSD
hat irgendwas zwischen 20 und 30 Euro gekostet.
=20
Samsung Pro Endurance 64GB hat 13=A4 gekostet. Die ist zwar eher f=FCr mon=
atelange=20
Dauerbespa=DFung in =DCberwachungskameras gedacht, macht hier aber gef=FCh=
lt schon
ewig einen guten Job im 24/7 RPi.

Vergleichbares mu=DF man erst mal als USB-Stick finden.

Ich bin mir dessen wohl bewusst, da=DF RPi und SD ein Wespennest ist. Das =
war's
schon immer. Aber =FCberwiegend waren die defekten Flashspeicher, die ich =
bisher
gesehen habe, entweder vom Grabbeltisch oder aus nicht vertrauensw=FCrdige=
r Quelle.

Vertrauensw=FCrdige Quelle sind f=FCr mich die Hersteller selbst bzw. die=
=20
H=E4ndler/Disris, auf die sie verweisen.

MfG