Re: Wahl des Compilers
Randolph Maaßen <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.linux.gentoo.user.german |
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| Message-ID | <CAOEsN6ZxLtKiFT04-uZWyjT0Gs5-n-zDmqRDv1gcei61hSD+vQ@mail.gmail.com> |
Am 12. September 2013 10:26 schrieb <[email protected]>: > hallo zusammen, > > ich wollte mal fragen, ob jemand von euch einen alternativen compiler > in gentoo nutzt. > was mich interessiert ist, ob es dadurch einige vorteile gegenueber der > verwendung von gcc gibt. soweit ich das in erinnerung habe, sind einige > compiler deutlich effizienter, kosten dann (vermutlich auch zu recht) > allerdings auch bisschen was. > gibt es also sinnvolle alternativen, die moeglichst auch kostenlos > eingesetzt werden koennen? > > das es dafuer keine direkte notwendigkeit gibt, ist mir klar. allerdings > wuerde es mich interessieren, ob sich dadurch noch ein paar prozent > (oder promille?) aus dem system kitzeln lassen und nebenbei mal wieder > ein bisschen was zu lernen (einfluss von flags...) > > gruss > martin > Hi, es gibt als LLVM C-compiler den clang, der soll beim compilieren ressourcenfreundlicher sein, jedoch habe ich davon noch nicht viel mitbekommen. clang ist auf gcc-Kompatibilität ausgelegt, heißt er kennt die gleichen Kommandozeilenparameter, und der binäre output ist auch (fast) gleich. Jedoch laufen nicht alle Programme unter gentoo, wenn diese mit clang compiliert wurden, da muss man ein wenig arbeit investieren, und die Programme selbst Testen. Um den clang zu nutzen habe ich die portage environment clang erstellt und den einzelnen Paketen zugewiesen. Dafür haben die folgenden Dateien den Inhalt: /etc/portage/env/clang: CC=clang CXX=clang++ /etc/portage/package.end/clang: sys-devel/clang clang media-video/mplayer clang <gorup>/<pkgname> clang ... -- Mit freundlichen Grüßen / Best regards Randolph Maaßen