Re: Fedora20: VirtualBox oder VWWare
Raphael Groner <[email protected]> Tue, 25 Mar 2014 14:36:26 +0100
| Newsgroups | gmane.linux.redhat.fedora.german |
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| Message-ID | <20140325143626.20f98979@schlebby> |
Hallo zusammen, die Frage ist meiner Ansicht nach nicht, ob VirtualBox oder KVM. VMWare scheidet schon deshalb aus, da Closed Source. Viel eher geht es um eine geeignete/brauchbare GUI, falls man die Maschinen nicht nur headless, also mit Frontend (Desktop Environment), laufen lassen möchte. Da hat eindeutig VirtualBox der Standard-GUI von KVM in Sachen intuitiver Konfigurierbarkeit was voraus. Beim Virtual Machine Manager (Standard in Fedora für KVM) muss ich erst ein wenig rumprobieren, z.B. um eine neue Platte hinzuzufügen. Besten Gruß, Raphael Am Tue, 25 Mar 2014 12:00:04 +0000 schrieb [email protected]: > Date: Tue, 25 Mar 2014 10:35:38 +0100 (CET) > From: Olaf Radicke <[email protected]> > To: [email protected], Fedora discussions in German > <[email protected]> > Subject: Re: Fedora20: VirtualBox oder VWWare > Message-ID: > <1352074896.160617.1395740138600.open-xchange@app10.ox.hosteurope.de> > Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 > > Hi! > > > [email protected] hat am 25. März 2014 um 08:04 geschrieben: > > hat jemand VirtualBox (offiziel nur für 18) unter 20 laufen und > > kommt gut damit zurecht. Oder ist VMWare mit Anpassungen besser? > > Wie ich schon vor ein paar Tagen schrieb: Nach jedem Kernel-Update > ist VirtualBox kaputt gewesen. Ich bin zu KVM gewechselt. Habe Keine > Probleme damit - bisher. > > Gruß > > Olaf -- de-users mailing list [email protected] https://admin.fedoraproject.org/mailman/listinfo/de-users