Upgrade vs. Neuinstallation
Olaf Radicke <[email protected]> Fri, 18 Apr 2014 10:17:58 +0200 (CEST)
| Newsgroups | gmane.linux.redhat.fedora.german |
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| Message-ID | <410757212.81917.1397809078416.open-xchange@app10.ox.hosteurope.de> |
Hi! Ich habe jetzt seid lange wieder wieder probiert ein Fedora Upgrade zu machen (mit FedUp). Leider fühle ich mich wieder bestätigt das man RedHat7Fedora nur neu installieren kann. Das Upgrade hat Stundenlang gedauert. In der Zeit hätte ich locker eine Neuinstallation bewältigt. Nach dem Upgrade war dan auch einiges kaputt. Beim booten und als root steht nur die englische Tastatur zur verfühgung, das ist dann fatal, wenn die Festplatte verschlüsselt ist und das Passwort - sinnvollerweise - mit Sonderzeichen angereichert ist. Ebenfalls kaputt waren externe Repos wie rpmfusion. Einige RPMs wurden einfach ersatzlos deinstalliert, weil sie scheinbar nicht mehr bestandteil der Distribution sind. Ich hab mir überlegt es jetzt mal anders an zu gehen. Ich werde auf auf mein Notebook Salt Stack (http://www.saltstack.com/community/) im Standalone Modus laufen lassen und alle Änderungen nur noch darüber tätigen. Wenn ich dann eine Neuinstallation machen, werde ich versuchen alle meine Modifikationen mit Salt Stack wieder einzuspielen. Einschließlich den ganzen Workarounds wie für das "startx --:2"-Problen (http://web.archiveorange.com/archive/v/oEXxtSG3hrDdpa488VzP) oder jetzt das mit dem Video-Abspielen. Ich werde dann bei Fedora 21 berichten, ob die Rechnung aufgegangen ist... VG Olaf -------------------|-------------------|-------------------|-------------------| -- de-users mailing list [email protected] https://admin.fedoraproject.org/mailman/listinfo/de-users