iptables ip_conntrack
Matthias Borrack <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.linux.redhat.general.german |
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| Message-ID | <[email protected]> |
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1 Hallo zusammen, mit -m state übergebe ich ein Paket innerhalb ip-tables dem Stateful. Dafür benötige ich, sofern ich das richtig verstehe, ip_conntrack. Wiederrum wenn ich es richtig verstehe gemäß netfilter.org, kann ich zwar bei einigen Ports das Stateful weglassen, aber ip_conntrack würde trotzdem gefüllt werden. Das ganze stellt mich vor ein Dilemma. Innerhalb von wenigen Tagen leben im ip_conntrack mehr asl 12000 Verbindung. Ein echo "0" in die ip_conntrack reinjagen bringt nicht wirklich viel, einzig die Tables flushen und das modul ip_conntrack neu laden macht einen reboot nicht erforderlich. Es muß doch, abgesehen von den Patch für selbstkompilierer, eine Möglichkeit geben, zu alte Verbindung rauszuwerfen? cu/2 iae Matthias -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.0.7 (GNU/Linux) iD8DBQFAVx4MWTMfCbz57ScRAjIsAJ9HWyHZQj4sR6Ut+SSZIMhkwkPypQCeLRoy jeEj+IHU2ymHUATXqEssJcI= =hKZG -----END PGP SIGNATURE-----