Re: iptables ip_conntrack
Michael Schwendt <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.linux.redhat.general.german |
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On Tue, 16 Mar 2004 16:32:29 +0100, Matthias Borrack wrote: > mit -m state übergebe ich ein Paket innerhalb ip-tables dem Stateful. > Dafür benötige ich, sofern ich das richtig verstehe, ip_conntrack. > Wiederrum wenn ich es richtig verstehe gemäß netfilter.org, kann ich > zwar bei einigen Ports das Stateful weglassen, aber ip_conntrack würde > trotzdem gefüllt werden. > > Das ganze stellt mich vor ein Dilemma. > Innerhalb von wenigen Tagen leben im ip_conntrack mehr asl 12000 > Verbindung. Ein echo "0" in die ip_conntrack reinjagen bringt nicht > wirklich viel, einzig die Tables flushen und das modul ip_conntrack neu > laden macht einen reboot nicht erforderlich. > > Es muß doch, abgesehen von den Patch für selbstkompilierer, eine > Möglichkeit geben, zu alte Verbindung rauszuwerfen? Ja, und zwar per REJECT oder DROP Regel an passender Stelle. Andernfalls warten zunehmend Verbindungen auf ihr Time-Out. Den Wert in /proc/sys/net/ipv4/netfilter/ip_conntrack_max hochzusetzen bringt Dir in dem Fall auch wenig, höchstens bei sehr viel Speicher. --