WG: WG: WG: HP Pro
"Leutz, Alexander" <[email protected]> Thu, 21 Sep 2006 09:26:01 +0200
| Newsgroups | gmane.linux.redhat.general.german |
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| Message-ID | <2BB9587F4E1EC84EBA2851F3BE97891F12F641@itsmail01.itservices24.local> |
Moin! Das hört sich gut an - übersteigt aber leider gerade meine Fähigkeiten... ...wäre aber gut zu wissen wie: nach up2date zerschellt meine Maschine, da ich während der Erstinstallation auch eine Driverdisk für den SATA-Kontroller brauchte... ...wie kriege ich jetzt (wenn ich den "alten" Kernel boote) die SATA-Treiber in den neuen Kernel? Mit freundlichen Grüßen / Best Regards Alexander Leutz Von: [email protected] [mailto:[email protected]] Im Auftrag von Niels Happel Gesendet: Mittwoch, 20. September 2006 19:46 An: Red Hat users list (german version) Betreff: Re: WG: WG: [redhat-list-de] HP Pro Hi, On Wed, 2006-09-20 at 13:46 +0200, Matthias Borrack wrote: > Uwe Beck schrieb: > > So ganz verstehe ich nicht, warum man ein Kernelmodule extra fuer die Netzwerkkarte selber kompilieren muss. Dell Rechner sollten > > doch RHEL zertifiziert sein. > Geht doch um HP-Rechner ;) ...und der gcc ist ja nun auch bei Alexander installiert und damit das eigentliche Issue gelöst, aber... > Leider gibt es nicht immer die richtigen Treiber für die richtige > Distribution. Ich erinnere nur an den Kampf mit SecurePath. SecurePath is a kind of discontinued by HP - HP unterstützt nun offiziell dm-multipath und bemüht SecurePath nur noch für seltene Setups wie HP-MSA (active/passive storage) mit RHEL3 z.B. > > > Ansonsten ist jetzt auch fraglich, wie Du das extra erstellte > Kernelmodul bei einem Kernelupdate pflegen willst. > So wie immer: > 1.) kontrollierte Kernelupdates und > 2.) dann neu kompilieren. An dieser Stelle kommt nun der wahre Grund meiner E-Mail zu Tage ;), denn da gibt es eine deutlich "smartere solution": Wenn ich mit nach-zu-compilierenden Treibern gleich welcher Art zu kämpfen habe, nutze ich %triggerin in meinen SPEC files. Der Trick ist, dass Du damit eine Art pointer auf ein bereits existierendes RPM in der rpmdb legst und immer wenn dieses RPM (z.B. der kernel) dann upgedated wird, läuft der scripting Teil der %triggerin section des RPMS automatisch ab. Das ist schon recht smart und spart Dir die compiliererei von Hand. Gruß, Niels > > > > > Gruss Uwe > > cu/2 iae > Matthias > > _______________________________________________ > redhat-list-de mailing list > [email protected] > https://www.redhat.com/mailman/listinfo/redhat-list-de -- Niels Happel <[email protected]> Red Hat GmbH