Re: OT: Android-Backup auf eigenem Linux-Server
Karl Brandt <[email protected]> Fri, 17 Jul 2026 17:29:24 +0200
| Newsgroups | gmane.linux.suse.general.german |
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| Message-ID | <[email protected]> |
Mein Problem: Google ändert seine Cloud-Nutzerbedingungen. Bei meine Frau ist bei google (drive) sehr nahe am Limit (15 GB) und will keine 2€/Monat für 100GB bezahlen. Der Speicherbedarf liegt einfach daran, dass sie sehr viele Bilder in WhatsApp, Gmail, Fotos gespeichert hat... Meine Versuche sie dazu zu bringen das ganze mal aufzuräumen sind bisher gescheitert. Ich suche deshalb eine freie kostenlose Lösung. Mit freundlichem gruß Karl -------- Original-Nachricht -------- > Karl Brandt schrieb: > >> Gibt es eine APPP mit der man ein Vollbackup von seinem >> Smartphone auf den eigenen Linux-Desktop ablegen kann? >> >> Meine Hoffnung war KDEconnect. >> Soweit ich das jetzt verstanden habe geht es nicht. >> >> Habt ihr einen Vorschlag? > > Kommt ein bisschen drauf an, was Du unter einem Vollbackup > des Smartphones verstehst. > > Wenn das Handy gerootet ist, kannst Du einfach die > entsprechenden Partitionen und Images wegsichern wie bei > Linux auch. > > Ist es nicht gerootet, kommst Du an viele Speicherbereiche > schlicht nicht dran, egal was Du machst. > > Besonders viele Nutzerdaten verliert man bei einer Havarie > des Handys nicht, da viele Apps ihre Daten sowieso in der > Cloud liegen haben oder dort hin sichern, sofern man das > nicht abschaltet. Ebenso sichert Android selbst viele > Informationen. > > Ich hatte mal eine Havarie eines Handys, bei der der interne > Flash-Speicher defekt war und habe hinterher auf dem neuen > Handy nicht wirklich etwas vermisst (außer einer Handvoll > WhatsApps seit dem letzten automatischen Backup). Selbst die > Anordnung der Apps auf dem Bildschirmen wurde gesichert und > war nach dem Einrichten des neuen Handys einfach so wieder da. > > Wenn man dem nicht traut, kann man einfach die zugänglichen > Speicherbereiche per virtuellem Laufwerk an Linux anbinden > und von dort aus wegsichern, das dann am besten mit tar. > Anbinden als virtuelles Laufwerk geht normalerweise > tatsächlich per KDEConnect, es sei denn, es gibt mal wieder > Inkompatibilitäten zwischen KDEConnect auf dem PC und dem > Handy. > > Es gibt aber auch einen ssh-Server für Android. Der geht > immer. :-) Damit sollte man dann auch z.B. auch die > zugänglichen Speicherbereiche per sshfs anbinden können oder > man macht scp -R oder, oder, oder... >