Re: OT: Android-Backup auf eigenem Linux-Server
Richard Hafenscher <[email protected]> Sat, 18 Jul 2026 18:17:12 +0200
| Newsgroups | gmane.linux.suse.general.german |
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| Message-ID | <2928145.DJkKcVGEfx@rhdesk> |
Am Freitag, 17. Juli 2026, 17:29:24 CEST schrieb Karl Brandt: > Mein Problem: > Google =C3=A4ndert seine Cloud-Nutzerbedingungen. > Bei meine Frau ist bei google (drive) sehr nahe am Limit (15 > GB) und will keine 2=E2=82=AC/Monat f=C3=BCr 100GB bezahlen. >=20 > Der Speicherbedarf liegt einfach daran, dass sie sehr viele > Bilder in WhatsApp, Gmail, Fotos gespeichert hat... > Meine Versuche sie dazu zu bringen das ganze mal aufzur=C3=A4umen > sind bisher gescheitert. Hallo, w=C3=A4re eine eigene Nextcloud Instanz keine Option f=C3=BCr dich? Die zugeh=C3=B6rige Smartphone-App kann die gesamte Galerie automatisch auf= den=20 Server synchronisieren. Daf=C3=BCr muss gar kein manuelles Backup gemacht w= erden. Ledigleich alle WA Bilder m=C3=BCssten in die Gallerie =C3=BCbernommen werd= en. Nebenbei kann man damit auch Adressb=C3=BCcher und Kalender selbst hosten u= nd auch=20 andere Daten vom PC syncheonisieren, so dass man auf alles auch von unterwe= gs=20 zugreifen kann. So habe ich es seit Jahren. Nextcloud kann am eigenen Webserver oder als Docker-Container selbst betrie= ben=20 werden oder auch in der Cloud mit einem (verschl=C3=BCsselten) Cloud-Datens= peicher.=20 Alternativ k=C3=B6nnte man auch einen managed Service nutzen. Aber ja, das ist nat=C3=BCrlich auch alles mit Kosten und Aufwand verbunden= , die=20 man abwiegen muss. Gr=C3=BC=C3=9Fe Richard