[aeusserungsfreiheit.de] Aenderung: Mitstoerer entschaedigen, kein Killfile
PILCH Hartmut <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.org.fitug.debate |
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| Message-ID | <[email protected]> |
Aufgrund von Kritik von Christian C und Thomas S habe ich Forderung 4 von http://www.aeusserungsfreiheit.de wie folgt geändert: ALT: Sogenannte "Mitstörer" dürfen nur durch präzise gerichtliche Anweisungen in Anspruch genommen werden; die Aweisungen sind öffentlich in einer standardisierten Notation zu präsentieren, so dass sie kostenfrei automatisch umgesetzt werden können. NEU: Sogenannte "Mitstörer" dürfen nur durch präzise gerichtliche Anweisungen in Anspruch genommen werden; sofern die Ausführung dieser Ausführungen mit Aufwand verbunden ist, sind sie für diesen zu entschädigen. BEGRÜNDUNG: - Dass die Anweisungen öffentlich sein sollen, ist nebensächlich und in diesem Zusammenhang nicht sofort einleuchtend. - Die Automatisierbarkeit ist lediglich eine Methode zur Kostenreduktion. Grundlegend ist, dass die sogenannten Mitstörer nicht als unbezahlte Hilfsrichter in Anspruch genommen werden sondern vom Gericht nur wie Zeugen oder Experten behandelt werden, die auf Anweisung des Gerichtes handeln und entschädigt werden. Wie man die Zensurkosten reduzieren kann, ist ein sekundäres Anliegen, und die Unterzeichner wünschen sich vielleicht gar nicht einen automatisierten Nullkosten-Zensurbetrieb. -- Hartmut Pilch http://a2e.de/i2p Vorsitzender FFII.de http://www.ffii.de Mimosenschutz verdrängt Meinungsfreiheit http://www.aeusserungsfreiheit.de _______________________________________________ Debate mailing list [email protected] http://lists.fitug.de:8080/mailman/listinfo/debate