Re: Telekom Glasfaser mit Linux und PPPoE
Bernhard Schiffner <[email protected]> Wed, 21 Jan 2026 10:33:03 +0100
| Newsgroups | gmane.user-groups.linux.dresden |
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| Message-ID | <47814216.fMDQidcC6G@bs24> |
Am Mittwoch, 21. Januar 2026, 09:56:39 Mitteleurop=C3=A4ische Normalzeit sc= hrieb Luca Bertoncello: > Am 21.01.2026 09:26, schrieb Bernhard Schiffner: >=20 > Hallo Bernhard, =2E..=20 > Wenn du kein Business-Anschluss hast, sind die IPv4-Adresse und=20 > IPv6-Netze dynamisch... Definitiv, aber die k=C3=B6nnten m.M. "mittelfristig" (d.h. ein paar Tage s= ein). Jedenfalls gibt es da Lease-Times (aktuell), die bei weitem unterhalb= des Maximalwertes liegen. Ich schaffe es u.a. nicht, eine IPv6-Adresse mit einer maximalen Lease-Time= zu erhalten. (Es ist mir klar, kleine Lease-Time hei=C3=9Ft nicht zwingend sofort neue A= dresse.) Irgendwie h=C3=A4ngt sich da die Fritzbox "ungl=C3=BCcklich" dazwischen. Wenn ich am lokalen Rechner die Netzkonfiguration der Schnittstelle so stat= isch wie m=C3=B6glich mache und auch das "DHCP" mit der maximalen Lease-Tim= e anfrage, bekomme ich von der Fritzbox nur im Ausnahmefall was aus dem Tel= ekom /64 Bereich durch und auch das nur mit kleinen Lease-Times.=20 Irgendwann wird das Lease erneuert, und dann kommt als Adresse wieder irgen= dwas, was sich die Fritzbox ausdenkt und (vielleicht per NAT6) bedient. Jedenfalls zu konfus, um mit dyndns was sinnvolles anzufangen. Ich hab's aufgegeben. Deshalb habe ich Interesse an Deinem PPPoE Versuch. Ich muss blo=C3=9F sehe= n, wie sich das mit der DECT-Telefonie dann tut (wird eh kaum genutzt, w=C3= =A4re verzichtbar). > OK, das ist ein Problem mit der Fritzbox... > Ich nehme an, das Problem hattest du auch mit dem Kupfer, nicht wahr? Ich hatte nie Kupfer (DSL), sondern nur Modem (Telefon analog) und da war a= n IPv6 nicht zu denken. Gr=C3=BC=C3=9Fe! Bernhard