Re: Telekom Glasfaser mit Linux und PPPoE
Luca Bertoncello <[email protected]> Wed, 21 Jan 2026 10:59:07 +0100
| Newsgroups | gmane.user-groups.linux.dresden |
|---|---|
| Message-ID | <[email protected]> |
Am 21.01.2026 10:33, schrieb Bernhard Schiffner: > Wenn ich am lokalen Rechner die Netzkonfiguration der Schnittstelle so > statisch wie möglich mache und auch das "DHCP" mit der maximalen > Lease-Time anfrage, bekomme ich von der Fritzbox nur im Ausnahmefall > was aus dem Telekom /64 Bereich durch und auch das nur mit kleinen > Lease-Times. > Irgendwann wird das Lease erneuert, und dann kommt als Adresse wieder > irgendwas, was sich die Fritzbox ausdenkt und (vielleicht per NAT6) > bedient. > Jedenfalls zu konfus, um mit dyndns was sinnvolles anzufangen. > Ich hab's aufgegeben. Ich glaube, das Problem hier ist die Fritbox... > Deshalb habe ich Interesse an Deinem PPPoE Versuch. Ich muss bloß > sehen, wie sich das mit der DECT-Telefonie dann tut (wird eh kaum > genutzt, wäre verzichtbar). DECT kannst du dann gleich vergessen... An meiner Linuxbox, außer die Verbindung von PPPoE, habe ich deswegen Asterisk installiert und die Telefone mit VoIP-Telefone ersetzt. Alles läuft super. Aber DECT macht die Fritzbox, also macht die "Konvertierung VoIP -> DECT". Entweder schaffst du ein DECT-Gerät, das du an Asterisk verbindest, oder verzichtest du auf die DECT-Telefone und wechselst zu VoIP-Telefone, oder bleibst du bei der Fritzbox... Andere Lösungen sehe ich nicht... Grüße Luca Bertoncello ([email protected])