Re: eiskernel-xen für domu-debian-squeeze

Stefan Welte <[email protected]>
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Hallo Heinz-Peter und Spezialisten,

Am 09.12.2010 12:12, schrieb Heinz-Peter Faasen:
> ach so, du hast fertige Images aus dem Netz gesaugt und sie dann wie die mitgelieferten
> Templates installiert.
> Gut, daraus können wir dann ja keine Erkenntnisse gewinnen - leider.

Bzgl. was? Ich dachte du hast Probleme Debian Lenny als domu zum Laufen zu bringen!?

>> Wo klemmt es denn bei dir konkret?
> Wie schon gesagt: An derselben Stelle, die Du beschrieben hast. ;-)

D.h. du willst von lenny nach squeeze upgraden? Falls ja, dann habe ich dich falsch verstanden.

>>> Auch mein Versuch, ein auf einem anderen System einwandfrei laufendes OS zu portieren, ist so
>>> gescheitert.
>> Auch bei Benutzung des Standard eiskernel-xen (2.6.24-28-xen)?
> 
> Ja.
Komisch. Mit Anpassung der /etc/fstab (falls nötig) sollte das gehen.

>> 3) link /boot/vmlinuz-xen auf /boot/vmlinuz-2.6.26-2-xen-686 ändern; geht nicht, da plötzlich
>> die cmdline "root=/dev/hda1 ro quiet xencons=tty1" gesetzt ist!? Woher das hda1 statt sda1?
>> Irgendwie spukt es da gewaltig. :-)

Also die 2.6-26-2er vmlinuz-xen und initrd-xen wurden zwar benutzt, aber statt sda1 wurde hda1
an den kernel als root übergeben. :-(

>> Vermutlich würde ein händisches Basteln/Abändern der 2.6.24-28-er initrd weiterführen, bloß wie
>> weit ist halt die Frage!?
> 
> Inzwischen denke ich, dass der Bootprozess, wie oben beschrieben, Feintuning braucht.
> Mal sehen, ob sich jemand meldet, der diese Dinge besser kennt.

Vor allem wäre interessant, wie das gedacht ist, daß man einen alternativen Kernel pro domu
einstellen kann, aber als initrd die standardmäßige benutzt wird.
Wahrscheinlich sind nur kernelspez. Änderungen gemeint, aber keine Versionsunterschiede.

Stefan
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