Re: eiskernel-xen für domu-debian-squeeze
Heinz-Peter Faasen <[email protected]>
| Newsgroups | spline.eisxen |
|---|---|
| Organization | spline |
| Message-ID | <[email protected]> |
Hi Stefan, >> Gut, daraus können wir dann ja keine Erkenntnisse gewinnen - leider. > > Bzgl. was? Ich dachte du hast Probleme Debian Lenny als domu zum Laufen zu bringen!? mir geht es gar nicht um ein spezielles OS. Ich hatte gehofft, dass Du die domU aus einem laufenden Stand-alone-System gebaut hast und mir erklären kannst, wie das geht. Meine Versuche, u.a. nach der Anleitung von Frank Meyer, sind leider allesamt gescheitert. >>> 3) link /boot/vmlinuz-xen auf /boot/vmlinuz-2.6.26-2-xen-686 ändern; geht nicht, da plötzlich >>> die cmdline "root=/dev/hda1 ro quiet xencons=tty1" gesetzt ist!? Woher das hda1 statt sda1? >>> Irgendwie spukt es da gewaltig. :-) > > Also die 2.6-26-2er vmlinuz-xen und initrd-xen wurden zwar benutzt, aber statt sda1 wurde hda1 > an den kernel als root übergeben. :-( hdaX ist die Standardeinstellung bei der domU-Konfiguration. >>> Vermutlich würde ein händisches Basteln/Abändern der 2.6.24-28-er initrd weiterführen, bloß wie >>> weit ist halt die Frage!? Du könntest mal versuchen, nach dieser Anleitung (etwa in der Mitte) http://fedorawiki.de/index.php/Xen eine eigene initrd zu erstellen. Vllt. geht es ja so. > Vor allem wäre interessant, wie das gedacht ist, daß man einen alternativen Kernel pro domu > einstellen kann, aber als initrd die standardmäßige benutzt wird. > Wahrscheinlich sind nur kernelspez. Änderungen gemeint, aber keine Versionsunterschiede. Kann ich mir nicht recht vorstellen. Ein fli läuft ja auch mit völlig unterschiedlichem Kernel. Gut, es gibt noch ein paar mehr Unterschiede, aber es zeigt, dass prinzipiell jeder xenifizierte Kernel lauffähig sein müsste. Gruß Heinz-Peter