Re: getent hosts, libnss-myhostname und das Ermitteln des FQDN
Marco Moock <[email protected]>
| Newsgroups | gmane.linux.debian.user.german |
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On 17.09.2025 14:20 Marc Haber wrote: > auf meinen neu installierten trixie-Systemen wurde libnss-myhostname > installiert. Das führt dazu, dass in der nsswitch.conf "hosts: files > dns" auf "hosts: files myhostname dns" geändert wird. > > In meinen /etc/hosts files steht > 127.0.1.1 hostname.example.com hostname > während auf den Trixies, die bereits im Installer ihre statische IP > bekommen haben, z.B. steht > 2001:db8:4341:2901::57:100 hostname.example.com hostname Was nicht gerade optimal ist, weil diese statische IP ggf. nicht immer erreichbar ist, wenn das Interface down ist. Besser sind da ::1 und 127.0.0.1, weil die immer da sind (es sei denn, man macht die absichtlich kaputt). > Auf den frisch installierten trixies mit libnss-myhostname gibt > "getent hosts hostname" nur den kurzen Hostnamen zurück, auf den > updateten trixies ohne libss-myhosntame gibt "getent hosts hostname" > den FQDN zurück. Was ist als Hostname gesetzt, sprich was spuckt hostnamectl aus? > Welches ist das richtige Verhalten? Will ich libnss-myhostname auch > auf updateten bookworms haben oder will ich libnss-myhostname von den > neu installierten Systemen wieder runterwerfen? Ich sehe in libnss-myhostname den Vorteil, dass ich dynamische Ergebnisse habe, sprich es werden die aktuell gesetzten IPs verwendet. Nachteil: ::1/127.0.0.1 sind nicht dabei, hier unter RHEL liefert das nur die IPv6-Adressen von ethernet und der Tunnel. > Hintergrund ist, dass der exim auf meinen systemen root zu root@fqdn > qualifiziert und dies dann nicht mehr als "lokale Domain" > identifiziert wird. Bei ausgehenden Mails? Und der FQDN wie auch der kurze Name (falls gesetzt) sidn nicht in der Cw (oder wie das da halt heißt) eingetragen? Ich habe ganz bewusst auf meinen Rechnern nur den FQDN in Verwendung und entsprechend in der /etc/hostname gesetzt. hostname gibt den FQDN aus.